CBD Öl – Wirkung, Anwendung und Studien

Wundermittel oder Abzocke?

Nahrungsergänzungsmittel und Naturheilmittel unterliegen einem besonders kritischen Blick. Die Beschreibung dieser Produkte ist sehr streng geregelt. Grundsätzlich gilt bei jedem dieser Produkte, dass sie nur als Ergänzung verstanden werden dürfen. Wer sich bewusst, gesund, vielseitig und abwechslungsreich ernährt und sich zudem ausreichend bewegt, der kann im Grunde auf Nahrungsergänzungsmittel verzichten. Dass der Markt für Nahrungsergänzungsmittel dennoch boomt, hat mehrere Gründe:

  • Misstrauen gegenüber den chemischen „Big Pharma“ Produkten der Arzneimittelindustrie
  • Schwindende Nährstoffgehalte in Lebensmitteln von Discountern
  • Ungesunde Lebensweise durch einseitige Ernährung und mangelnde Bewegung.

Darum diese Bemerkung vorweg: Auch das beste Nahrungsergänzungsmittel ist nicht dazu geeignet, einen ungesunden Lebensstil zu kompensieren. Wer sich nur von Fast Food ernährt, raucht, viel Alkohol trinkt und keinerlei Bewegung nachgeht, dem kann auch das beste Naturheilmittel nicht helfen.

Dennoch: Mit Nahrungsergänzungsmitteln kann man sehr wohl seinem Körper gezielt Wirkstoffe zuführen, um eine ausreichende Versorgung sicher zu stellen. Was dazu aber unbedingt notwendig ist, sind ein ausreichendes Wissen und eine ausführliche Beratung.

Es ist tatsächlich leider so, dass das – teilweise begründete – Misstrauen gegenüber der Pharmaindustrie zu einigen kritischen Folgen geführt hat. Merkwürdigerweise hat dieses Misstrauen geradezu paradoxe Effekte: Einerseits werden bewährte und wichtige Maßnahmen, wie beispielsweise das Impfen, mit radikalsten Mitteln bekämpft. Andererseits wird jedem hergelaufenen Scharlatan geglaubt, der noch so unsinnige Mittel wie Heilsteine, Magnete oder Chlorbleiche als Allheilmittel verkaufen will.

Die europäische Union leistet hier einiges, um diesem wilden Treiben der „Alternativmedizin“ Einhalt zu gebieten. Mit der „Gesundheitsbehauptungen-Verordnung“ ((EG) Nr. 1924/2006) wird klar geregelt, welche Aussagen bezüglich eines Nahrungsmittels oder eines Nahrungsergänzungsmittels getroffen werden dürfen – und welche nicht. Das macht es den seriösen Herstellern sinnvoller Nahrungsergänzungsprodukte zwar etwas schwerer, ihre Produkte zu vermarkten. Dafür schützt es auch die Produzenten vor einer Konkurrenz, die sich nicht um die Gesundheit ihrer Kunden zu scheren scheint. Der verrückte Erfolg der „MMS“ – reine Chlorbleiche – Produkte ist hier das beste Beispiel: Mit den unglaublichsten Behauptungen werden da Menschen dazu animiert, Chlordioxid zu schlucken oder sich einen Einlauf damit zu verabreichen. Das ist schon nicht mehr Scharlatanerie, das ist Anstiftung zur Selbstverletzung.

Darum ist es sehr wichtig zu verstehen, was CBD genau ist. CBD ist ein Produkt, das aus Hanfblüten gewonnen wird. Das Kürzel steht für „Cannabidiol“. Es ist eine ölige Substanz, deren Wirkung schon einigermaßen gut erforscht ist. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat sich dem CBD besonders intensiv angenommen. Die getroffenen Aussagen zum CBD sind schon einmal sehr beruhigend. Festgestellt wurde: 

  • CBD macht NICHT abhängig
  • Der Konsum von CBD hat KEINE Nebenwirkungen oder Begleiterscheinungen
  • Der Konsum von CBD ist sicher und wird in der Regel gut vertragen

Diese Aussagen können als gesichert angenommen werden. Ab dann bewegen sich die Aussagen der WHO bezüglich CBD aber immer mehr im Spekulativen. Vermutet werden folgende Effekte:

  • CBD ist neuroprotektiv, es kann also die Nerven schützen
  • CBD wirkt angstlösend, antipsychotisch, entzündungshemmend und schmerzlindernd
  • CBD kann möglicherweise zur Behandlung von Drogenabhängigkeiten eingesetzt werden

Allerdings laufen im Moment zwei klinische Studien, die CBD als Medikament gegen Epilepsie erforschen sollen. An dieser Studie beteiligen sich folgende Institute: 

  • Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
  • Heidelberg University
  • Technische Universität München
  • Ludwig-Maximilians – University of Munich
  • Glostrup University Hospital, Copenhagen

Es kann wohl niemand behaupten, dass sich diese hochkarätige internationale Fachwelt mit CBD beschäftigen würde, wenn auch nur der leiseste Verdacht bestehen würde, dass es sich hierbei um Scharlatanerie oder Humbug halten würde. Dennoch: Alle weiteren Aussagen über die positive Wirkung von CBD haben bislang nur die Erfahrungsberichte der Nutzer als Grundlage. Diese sind zwar größtenteils positiv. Es ist jedoch als Außenstehender nur schwer festzustellen, wie glaubwürdig diese Erfahrungsberichte tatsächlich sind. Da aber der Nachweis der WHO vorliegt, dass CBD (im Gegensatz zu MMS) nicht schaden kann, steht einem Ausprobieren nichts im Wege.

Zusammengefasst lässt sich deshalb mit dem Stand von Ende 2018 folgendes zu CBD sagen:

 

  • CBD hat nachweislich keinerlei kurz- oder langfristige schädliche Einflüsse auf den Konsumenten
  • CBD hat kein Suchtpotential
  • CBD Konsum hat keine Nebenwirkungen
  • CBD ist ein Nahrungsergänzungsmittel
  • Viele positive Eigenschaften von CBD werden vermutet und es wird intensiv erforscht. Direkte oder indirekte heilsame Effekte durch die Aufnahme von CBD sind aber noch nicht vollständig bewiesen.

Wirkungen von CBD

CBD bei Nikotinsucht

CBD ist ein Bestandteil der Cannabis-Pflanze. Umso erstaunlicher ist es, dass die als „Einstiegsdroge“ verschriene Pflanze sich anschickt, eine wirksame Waffe gegen die Nikotinsucht zu werden. Nikotin ist seinerseits anerkanntermaßen der Suchtstoff, welcher das mit Abstand größte Abhängigkeitspotential besitzt. Der Suchtdruck von Nikotin-Abhängigen ist mit keiner anderen Droge vergleichbar. Zwar ist der Entzug für einen Heroin- oder Methamphetamin eine kurze, extrem unangenehme Phase. Nikotin hält sich aber sehr hartnäckig im Körper. Er braucht entsprechend lange, bis die Rezeptoren und Suchtprogramme abgebaut sind.

Nikotin ist zwar immer weiter auf dem Rückzug. Dennoch sind die Kosten und die Folgen aus dem Tabakkonsum nach wie vor enorm. Rauchen schädigt bei Weitem nicht nur die Lunge. Es ist für die gesamten Atemwege äußerst schädlich und ist ein enormer treibender Faktor für Krebs. Rauchen ist der Auslöser Nr. 1 für

  • Lungenkrebs
  • Magenkrebs
  • Kehlkopfkrebs
  • Bronchialkrebs
  • Zungenkrebs
  • Lippenkrebs

Außerdem ist es der wichtigste Auslöser für eine Arteriosklerose. Die einmal verkalkten Gefäße sind nur äußerst schwierig wieder frei zu bekommen.

Interessanterweise ist selbst das so verschriene Haschisch, dem Harz der Cannabis-Pflanze, bei Weitem nicht so schädlich und hat kein so enormes Suchtpotential, wie das Nikotin. Selbst ein starker „Kiffer“ kann mehr oder weniger spontan beschließen, mit dieser Angewohnheit aufzuhören. Bei Nikotin ist das nicht so einfach.

Nikotin ist eigentlich ein natürlicher Abwehrstoff einer Pflanze gegen Fressfeinde. Die Ureinwohner der „neuen Welt“ haben den Tabak, der Pflanze mit dem höchsten Nikotingehalt, den neuen Siedlern und Entdeckern präsentiert. Sie wurde dort ursprünglich nur für Zeremonien verwendet. Mit dem Überseehandel trat das Nikotin aber seinen Siegeszug um die Welt an. Zunächst als Pfeifentabak, später als Zigarre und seit dem US-amerikanischen Bürgerkrieg auch als Zigarette. Die „Zigarettenpause“ hat ihren Ursprung nämlich in der Feldartillerie: Die Dauer einer Zigarette entspricht in Etwa der Dauer des Nachladens einer Vorderlader-Kanone.

Wer regelmäßig raucht, der wird sich noch daran erinnern, wie schwer es war, damit anzufangen. Der Körper braucht etwas Zeit, bis er sich an den leicht psychoaktiven Wirkstoff Nikotins gewöhnt hat. Darum ist die Sucht nach Zigaretten zunächst rein psychischer Natur: Jugendliche und – man muss es sagen – Kinder greifen zur Zigarette, um „cool“ zu wirken und von einer Gruppe aufgenommen zu werden.

Leider greift das Nikotin dann tatsächlich in den Stoffwechsel ein. Die Wirkung ist in Wirklichkeit jedoch genau umgekehrt, wie sie von den Rauchern empfunden wird. Fragt man einen Raucher warum er raucht, kommt immer die Antwort „Zur Entspannung“. Inzwischen hat man aber festgestellt, dass der einzige Stress, der durch das Rauchen bekämpft wird, der Entzug vom Rauchen selbst ist. Das wohlige Gefühl, bei dem massenhaft Glückshormone ausgeschüttet werden kommt also nicht von der „Entspannung vom Alltagsstress“, sondern alleine von der Fütterung eines Suchtdrucks. Mit anderen Worten: Raucher rauchen, damit sie sich so fühlen, wie sich ein Nichtraucher den ganzen Tag fühlt.

CBD ist ein Wirkstoff, der nur eine sehr geringe psychoaktive Wirkung besitzt. Im Wesentlichen wirkt CBD auf das Immunsystem, indem es an die natürlicherweise vorhandenen CB1 und CB2 Rezeptoren andockt. Es wirkt jedoch auf den Hypothalamus in der Weise, dass es Stimmungen ausgleichen und Nerven beruhigen kann. Dieser Effekt hat Wissenschaftler neugierig gemacht und sie haben CBD im Jahr 2013 als Therapeutikum gegen eine Nikotinsucht getestet. In der Studie „Cannabidiol reduces cigarette consumption in tobacco smokers“ von Celia J.A.Morgan Ravi K.Das Alyssa Joye H. Valerie Curran Sunjeev K.Kamboj wurde die Wirkung von CBD auf Raucher untersucht. Das Ergebnis war erstaunlich: In dieser Pilotstudie wurde die Rolle des Endocannabidoidsystems in Bezug zur Nikotinsucht untersucht. Dabei wurde eine klassische Doppelblind-Studie mit Placebo-Kontrolle durchgeführt. Die Zahl der zufällig gewählten Probanden war mit 24 recht klein. Die einzige Gemeinsamkeit war, dass sie Raucher waren. Über eine Woche hinweg wurden ihnen zur Befriedigung ihrer Sucht ein Inhalator bzw. E-Zigarette gegeben. Die Aufgabe war, zunächst den Inhalator zu verwenden, wenn Sie den Suchtdruck verspüren. Das Ergebnis war schon einmal viel versprechend: Die Placebo-Gruppe hat erwartungsgemäß ihr Rauchverhalten nicht geändert. Bei den Probanden, denen CBD im Inhalator ausgegeben wurde, reduzierte sich der Zigarettenkonsum anschließend um 40%.  Diese Einschränkung des Rauchens wurde auch nach Ende der Studie noch über einen längeren Zeitraum aufrecht gehalten. Die Forschungen gehen in diesem Punkt noch weiter. Ein Anti-Rauch-Medikament auf CBD Basis ist zwar noch nicht auf dem Markt. Dennoch zeigt diese Studie das Potential von CBD zur Behandlung einer Nikotinsucht.

Ideal ist hier der Umstieg von Tabak auf die E-Zigarrette. Der Handel bietet heute auch E-Liquids an, die mit CBD angereichert sind. Dies ist ein besonders effizienter Weg, die Wirkstoffe des CBD Öls in den Blutkreislauf zu bekommen. Da CBD eine beruhigende und angstlösende Wirkung hat, kann es gut als Tabak-Ersatz verwendet werden. Kritisch ist lediglich die Phase der Entwöhnung. Wer wirklich aus gesundheitlichen Gründen sofort von der Zigarette weg muss, der kann folgendes versuchen:

  • Nikotinaufnahme nur noch über Pflaster oder Kaugummis
  • Rauchentwöhnung über E-Zigarette mit CBD-Liquids.

Das Blut bleibt auf diesem Weg ausreichend mit Nikotin versorgt, so dass kein „Suchtdruck“ aufkommen kann. Die Lunge wird aber nicht weiter geschädigt, sondern kann mit der Selbstheilung beginnen. Das CBD hilft bei diesem Prozess.

Die Selbstheilung der Lunge beginnt zwar praktisch sofort nach der letzten Zigarette. Bis ein starker Raucher aber wieder eine Lunge hat, wie ein Nichtraucher, dauert es sehr lange. Die Phasen werden folgendermaßen beschrieben:

30 Minuten nach der letzten Zigarette:

  • Die Durchblutung von Händen und Füßen verbessert sich.
  • Hautschädigende Prozesse werden gestoppt

Nach 8 Stunden:

  • Der Sauerstofftransport in den Blutgefäßen beginnt sich zu normalisieren.
  • Der Lungenschleim beginnt, den abgelagerten Teer abzubauen.
  • Der Kohlenmonoxidgehalt im Blut sinkt.

 Nach einem Tag:

  • Das Risiko eines Herzinfarkts beginnt zu sinken

 Nach zwei Tagen:

  • Die Geschmacks- und Geruchsnerven regenerieren sich.
  • Essen wird weniger gesalzen. Dadurch sinkt der Blutdruck.

 Nach zwei Wochen bis 3 Monaten:

  • Der Körper fährt die Selbstreinigung auf volle Leistung. In dieser Zeit kann es zu Hautproblemen kommen, da die Schadstoffe auch über den Schweiß abgesondert werden. Vor allem wenn in dieser Zeit mit einer Diät und einem Sportprogramm begonnen wird, werden viele Schadstoffe ausgeschwemmt. Das liegt daran, dass die Gifte auch im Fettgewebe eingelagert werden.
  • In dieser Zeit ist es wichtig, viel zu trinken und durch eine gezielte Ernährung die Nieren und die Leber zu entlasten. Die Schadstoffe werden über die Blase abgeführt und müssen dafür zunächst diese Perfusionsorgane passieren.
  • Das belastet Niere und Leber zwar vorübergehend stark. Beide Organe haben aber sehr gute Selbstheilungskräfte und können sich wieder vollständig herstellen.
  • Kreislauf und Lunge stabilisieren sich. Die Schweißausbrüche und die Kurzatmigkeit nehmen immer mehr ab.

 Nach 4 Wochen bis 9 Monaten:

  • Die Atemwege werden frei. Atmen fällt immer leichter.

 Nach fünf Jahren:

  • Das Herzinfarktrisiko nähert sich allmählich einem Normalwert an.

 Nach 15 Jahren:

  • Das Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken, sinkt annähernd auf einen Normalwert. Aktive Raucher haben ein 40-fach höheres Risiko an Lungenkrebs zu erkranken, als Nichtraucher. Glücklicherweise ist durch die strenge Gesetzgebung das Thema „Passivrauchen“ weitestgehend überwunden. Wie viele Menschen, die eigentlich Nichtraucher waren, durch „Freunde“ und Kollegen einen Lungenkrebs verpasst bekommen haben, mag man sich überhaupt nicht vorstellen.

Die Selbstheilungsphase ist bei starken Rauchern zwar extrem lang. Aber dafür bekommt man die Perspektive, 10 – 20 Jahre länger leben zu können. CBD Öl kann hier sehr gut dabei helfen, durch die ersten Monate des Rauchentzugs zu kommen.

CBD bei Schlaflosigkeit

Schlaflosigkeit ist eine Störung, die man nicht als zu gering achten sollte. Die Folgen von Schlafstörung können fatal sein. Typisch sind:

– Unkonzentriertheit
– Gereiztheit
– Albernheit
– Gedämpfte Wahrnehmung
– Mangelhafte Leistungsfähigkeit

Schlaflosigkeit ist daher ein ernstes Problem, wenn man versucht in einem normalen Job zu bestehen. Die Unkonzentriertheit kann schließlich zu Unfällen führen.

Eine Schlafstörung gehört daher behandelt, wenn sich der gesunde, natürliche Schlaf nicht von alleine wieder einstellt. Zunächst sollten einfach ein paar Verhaltensweisen umgestellt werden. Dazu zählen: 

  • Ab 19 Uhr nichts mehr essen
  • Feste Schlafenszeiten einrichten
  • Ausreichend trinken
  • Ausreichend bewegen

Ab sieben Uhr Abends nichts mehr zu essen entlastet den Kreislauf in der Nacht. Alles, was gegen sieben Uhr noch gegessen wird verstoffwechselt sich so, dass die Leber ab 1:00 Uhr bis 2:00 Uhr nachts die meiste Arbeit hat. Diese aktive Leber ist es, welche die Menschen nicht zur Ruhe kommen lässt. 
Ein fester Schlafrhythmus gibt dem Körper eine klare Struktur, ab wann er mit der Erholung rechnen kann. Wenn der „Einschlafpunkt“ permanent überschritten wird, kann sich der Körper diese Struktur nicht einrichten. 

Wasser ist essentiell für den Stoffwechsel. Wenn der Körper nicht ausreichend mit Flüssigkeit versorgt wird, kommen die Prozesse im Körper zum Stocken. Vor allem das Gehirn muss während des Schlafes gut durchblutet werden. Je dünner das Blut ist, desto besser wird das Gehirn mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt. So kann es die Schlafprozesse besser anstoßen und erholt sich gut. 

Körperliche Bewegung ist das beste Schlafmittel überhaupt. Wer „ausgepowert“ vom Sport oder Arbeit es gerade noch unter die Dusche schafft, bevor er ins Bett geht, bei dem ist ein gesunder Schlaf schon fast vorprogrammiert. 

In der Apotheke sind auf rezeptfreier Basis nur pflanzliche Schlafhelfer verfügbar. Gegen Lavendel und Baldrian ist auch absolut nicht zu sagen. Wenn es aber um verschreibungspflichtige Medikamente geht, ist größte Vorsicht angezeigt. Diese Medikamente führen extrem schnell in eine Abhängigkeit, die bisweilen tödlich endet. 
Schlaflosigkeit hat häufig auch körperliche Ursachen. Übergewicht, Rauchen, starkes Schnarchen sind Gründe, warum die Nachtruhe häufig unzureichend ist. Zunächst sollte aber stets ein Arzt konsultiert werden, um eine Insomnia – die Schlaflosigkeit – zu therapieren. Bei diesen Anzeichen ist ein Gang zum Doktor empfohlen: 

  • 3x pro Woche weniger als 5 Stunden Schlaf
  • Einschlafphase länger als 30 Minuten
  • Mehr als 4 x aufwachen pro Nacht mit anschließendem schlechten Einschlafen
  • Andauernde Müdigkeit tagsüber
  • Schwere psychische Störungen
  • Körperliche Symptome wie Erstickungsanfälle, starkes Schnarchen, Atemaussetzer oder Muskelzucken

Wie gesagt: Einfach einen Chemie-Hammer gegen die Schlaflosigkeit einwerfen ist der ganz falsche Ansatz. Eine Insomnia muss strategisch therapiert werden. Am Anfang stehen deshalb stets gründliche Untersuchungen, gegebenenfalls im Schlaflabor unter professioneller Aufsicht. Wenn das Ergebnis das Tragen einer Apnoe-Maske ist, dann sollte man diesen Weg auch gehen. Eine chronische Schlaflosigkeit führt schnell zu einem starken Übergewicht – die wieder in einer Apnoe, den nächtlichen Atemaussetzern, führen kann. Beim Thema Schlaf gerät man so schnell in einen Teufelskreis. 

Die erwähnten leichten, pflanzlichen Schlafmittel sind zwar unschädlich, haben aber meistens nur eine sehr geringe Wirkung. CBD Öl kann hingegen, in einer ausreichend hohen Konzentration, sehr gut dabei helfen, die benötigte Nachtruhe zu erhalten. CBD Öl hat den enormen Vorteil, dass es recht wirkungsvoll ist aber keinerlei Suchtpotential birgt oder Nebenwirkungen hat. CBD Öl hat Eigenschaften, die einen tiefen, gesunden Schlaf fördern können. Es ist jedoch kein „Schlafmittel“ im klassischen Sinne. Vielmehr ist es ein Naturheilmittel, welches dabei hilft, den natürlichen Hormonhaushalt wieder herzustellen. Dazu dockt es an die Rezeptoren des Endocannabidoidsystems an und löst so die Selbstheilungskräfte des Körpers aus. 

CBD Öl eignet sich daher gut dafür, eine Schlaftherapie zu begleiten. Da es auch anti-entzündliche Eigenschaften besitzt, kann es während der Schlafruhe auch heilende Prozesse auslösen. Das Besondere daran ist: Für einen tiefen, gesunden, erholsamen Schlaf genügt bereits das recht preiswerte CBD Öl mit 5% Konzentration. Darüber hinaus ist für diese Wirkung bei den meisten Anwendern keinerlei Eingewöhnungszeit erforderlich. Die meisten werden schon bei der ersten Anwendung das extreme Schlafbedürfnis spüren, welches nur 5 Tropfen CBD auslösen können. 

Dennoch befreit CBD nicht von psychischen Problemen, einem nicht-schlaffördernden Lebensstil oder einer ungesunden Ernährung. Unser Tipp lauter daher: Verlassen Sie sich keinesfalls auf das eine oder andere Mittel. Selbst das hochwertigste CBD kann einen natürlichen Schlafrhythmus, eine gesunde Ernährung und ausreichend Sport nicht ersetzen. Es eignet sich gut dazu, den Teufelskreis aus Müdigkeit, Stress, Sorgen und Schlaflosigkeit zu durchbrechen. Doch wenn sich der gesunde Schlaf eingestellt hat, sollten Sie die frische Kraft dazu nutzen, Ihr Leben auf Bewusstheit, Nachhaltigkeit und Gesundheit umzustellen. 

CBD bei Krebs

„Hanf heilt Krebs“, „Hanf ist ein natürliches Heilmittel gegen Tumore“, „Karzionom-Killer Hanf“ – Meldungen dieser Art geistern ständig durch die Medien. Und das ist alles andere als seriös. 
Wahr ist: In Laborversuchen wurde tatsächlich eine Krebszellen tötende Wirkung von Hanfextrakten, vor allem CBD, festgestellt. Daraus jedoch einen „Krebs-Heilstoff“ abzuleiten ist absolut verantwortungslos, wovon wir uns mit aller Deutlichkeit distanzieren wollen. Darum die klare Ansage von uns: Es gibt gegenwärtig kein Krebs-Heilmittel auf CBD Basis. 
Was es gibt, sind vielversprechende Studien. Diese sind teilweise bereits über die reinen Laborversuche hinaus gewachsen und werden am „lebenden Objekt“ – also Menschen, die unter dieser tückischen Krankheit leiden – ausgeführt. Die Ergebnisse sind jedoch noch recht widersprüchlich. Eine sehr kleine Studie mit nur 6 Teilnehmern konnte keine eindeutigen Ergebnisse generieren. Eine hoffnungsvolle Studie über die Behandlung von 12 Patienten mit einem sogenannten „Glioblastom“ – einem schwer zu operierendem Gehirntumor – hat da schon signifikantere Ergebnisse erzeugt. Die Studie „Regulation of human glioblastoma cell death by combined treatment of CBD, X-radiation and small molecule inhibitors of cell signaling pathways“ von Vladimir N. Ivanov, Jinhua Wu, and Tom K. Hei untersuchte die Vergabe von CBD während einer Behandlung mit Gamma-Strahlen. Ziel der Studie, die im September 2016 veröffentlicht wurde, war die Fragestellung, ob der plötzlichen Zelltod, die sogenannte „Apoptese“ durch die Vergabe von CBD unterstützend ausgelöst werden könnte. Die Studie wurde an 12 Patienten mit Hirntumor durchgeführt. An ihrer Glaubwürdigkeit besteht keinerlei Zweifel, sie wurde streng nach wissenschaftlicher Vorgabe als Doppelblind-Studie vollzogen. Es konnte in dieser Studie nachgewiesen werden, dass CBD hochspezifisch Krebszellen angreifen und ihren plötzlichen Zelltod auslösen kann. Die Wirksamkeit dieses Verfahrens konnte durch zeitliche Varianz zur konventionellen Strahlentherapie zusätzlich gesteuert werden. Interessant an dieser Studie ist, dass das Zelltod-auslösende CBD wirklich nur die Krebszellen in den „Selbstmord getrieben hat“, während die gesunden Gehirnzellen keinerlei schädigende Wirkung davon getragen haben. 
Ergebnisse dieser Art wecken natürlich große Hoffnungen. CBD ist noch an vielen weiteren Krebsarten im Test- und Forschungsbetrieb. Es ist jedoch noch längst nicht so weit, um wirklich CBD als Heilmittel bei einer akuten Krebserkrankung empfehlen zu können. 

CBD als begleitendes Therapeutikum während oder nach einer Krebsbehandlung ist ein etwas zweischneidiges Schwert. Einerseits sind die Schlaf fördernden, Schmerz lindernden und beruhigenden Eigenschaften des CBDs während einer Krebsnachsorge sehr willkommen. Auch die nachgewiesene Stärkung des Immunsystems kann während einer Krebsbehandlung nur positiv sein. Was jedoch eine Gegenindikation zur unkontrollierten Einnahme von CBD während einer Krebsbehandlung ist, sind seine Appetit zügelnden Eigenschaften. Krebs ist eine sehr „zehrende“ Krankheit, bei der die Patienten sehr schnell viel Gewicht verlieren. Gleichzeitig braucht der Körper aber jede verfügbare Kalorie, um den Krebs über sein Immunsystem bekämpfen zu können. Ein Appetitzügler wie CBD ist daher während einer Krebsbehandlung nicht gerade optimal. Was allerdings bekanntermaßen genau die gegenteilige Wirkung hat, ist das andere Cannabinoid aus dem Hanf – das THC. Jeder, der einmal „gekifft“ hat, dem ist der „Fressflash“, der ca. 30 Minuten nach dem „Lachflash“ einsetzt, wohl bekannt. Das ist die enorme Appetit anregende Wirkung des THC – und bei einer Krebsnachsorge im höchsten Maße willkommen. 

THC ist heute in Form von „medizinischem Marijuana“ legal über ein ärztliches Rezept verschreibungsfähig. Die Pharma-Industrie hat auch einige Präparate im Programm, mit der das umständliche Rauchen oder andere selbst hergestellten Applikationen, entfallen.
Beides, die Einnahme von CBD, THC oder einem Kombi-Präparat, muss aber während einer Krebsnachsorge zwingend mit dem behandelnden Arzt abgesprochen sein. Wir betonen nochmals: CBD ist KEIN Krebs-Heilmittel, auch wenn die Händler und Hersteller anderes versprechen. Wir halten solche Praktiken für sehr unseriös und distanzieren uns daher mit allem Nachdruck von Aussagen dieser Art. 

 

CBD bei Alzheimer

„Morbus Alzheimer“, auch meistens nur als „Alzheimer“ benannt ist eine degenerative Erkrankung des Gehirns. Sie wird hervorgerufen durch Plaque-Ablagerungen entlang der Nervenbahnen. Alzheimer wird allgemein auch als „Demenz“ bezeichnet, das ist aber nicht ganz korrekt. Richtig ist, dass Alzheimer eine Form der Demenz-Erkrankungen ist, es aber noch zahlreiche weitere Auslöser einer Demenz gibt. Es können beispielsweise starke Alkoholiker oder Menschen, die in ihrem Berufsleben starken Lösungsmitteln ausgesetzt waren, ebenfalls später unter einer degenerativen Gehirnschrumpfung leiden, die sich in einer Demenz äußert. Die Symptome sind zwar der von Alzheimer ähnlich, die Ursache ist jedoch völlig unterschiedlich. Darum sollte bei einem Therapieversuch einer Demenz mit CBD vorher genau abgeklärt werden, was tatsächlich für eine Krankheit vorliegt. Charakteristisch für eine Demenz-Erkrankung sind folgende Symptome: 

  • Starke Vergesslichkeit
  • Orientierungslosigkeit
  • Starke Agitation (Zappeln, Herumlaufen, Schreien)
  • Verhaltensänderung, meistens Aggressivität

Eine Alzheimer-Erkrankung ist nach heutigem Stand der Kenntnis nicht heilbar und verläuft immer tödlich. Irgendwann ist das Gehirn so blockiert, dass es die Lebensfunktionen nicht mehr steuern kann. 
Im Bezug auf „CBD gegen Alzheimer“ ergibt sich nach aktuellem Stand des Wissens folgendes Bild: Das Endocannabidoid-System wurde erst im Jahr 1992 entdeckt. Mit der Entdeckung dieses Systems konnte erst damit begonnen werden, die Wirkungen der körpereigenen, pflanzlichen und synthetischen Cannabidoide zu erforschen. Zwar lastet ein enormer Druck auf die CBD-Forschung. Besonders im Bezug auf die Wechselwirkung von CBD zu Alzheimer liegen gegenwärtig aber noch keine – und schon gar keine positiven – Ergebnisse vor. Man konnte zwar im Rahmen anderer Studien nachweisen, dass CBD heilend, schonend und schützend auf Nerven wirkt. Es ist jedoch von diesen ersten Laborkenntnissen noch ein weiter Weg, bis eine wirksame CBD-Therapie gegen Alzheimer tatsächlich präsentiert werden konnte. Gezielte Studien wie „Cannabinoide zur Behandlung von Agitation und Aggression bei Alzheimer.“ von Liu CS , Chau S. , Ruthirakuhan M., Lanctôt K., Herrmann N. aus dem Jahr 2015 oder „Cannabinoide zur Behandlung von Demenz.“ von Krishnan S 1 , Cairns R , Howard R . aus dem Jahr 2009 konnten noch keine eindeutigen Ergebnisse über die Wechselwirkung von CBD und Alzheimer generieren. 
Immerhin kann so viel gesagt werden: Aggressivität und Agitation lassen sich nachgewiesenermaßen ganz allgemein durch die Einnahme von CBD oder THC-haltigen Produkten etwas regulieren. Da CBD jedoch keinerlei Nebenwirkungen hat und zudem nicht wirklich überdosiert werden kann, ist ein Versuch stets lohnenswert. Man sollte nur keine falschen Hoffnungen hegen: CBD und THC können dabei helfen, die schlimmsten Symptome einer Alzheimer – Erkrankung zu lindern. Eine Morbus Alzheimer heilen kann CBD jedoch definitiv nicht. 

 

CBD Öl bei Regelschmerzen

Auch wenn Frauen es im Laufe ihres Lebens lernen, sich die monatliche Pein nicht mehr unbedingt anmerken zu lassen – die periodisch auftretenden Schmerzen kann dem schönen Geschlecht die Lust aufs Dasein vorübergehend gründlich vermiesen. Auch wenn jede Frau weiß, dass auch die schlimmste Periode wieder vorbei geht, es bleibt für viele Betroffene eine Qual, bei der kaum Kraft und Energie für das Tagesgeschäft bleibt. Jede Frau findet so ihr eigenes Programm, wie sie mit ihrer Periode umgeht. Meistens sind große Mengen „Soulfood“, also Chips, Fastfood und Schokolade, starke Schmerztabletten und eine heiße Wärmflasche ein fester Bestandteil der Selbstbehandlung. 

Wir mussten Ihnen nun bei vielen Punkten deutlich sagen, wofür CBD Öl NICHT als Therapeutikum erkannt werden sollte. Im Fall der Regelschmerzen möchten wir aber gerne auf das CBD Öl als Helfer in der Not aufmerksam machen. 
Wir haben festgestellt, dass CBD Öl initiativ Schlaf fördernd, Krämpfe lösend und Schmerz lindernd wirken kann. Was liegt also näher, als dieses Nahrungsergänzungsmittel gezielt zum Bekämpfen der schlimmsten Symptome einer Periode einzusetzen? 
Erstaunlicherweise gibt es praktisch noch keine einzige Studie, die sich gezielt mit dieser Fragestellung auseinander gesetzt hat. Die Forschung rund um CBD behandelt gegenwärtig scheinbar bevorzugt die „großen“ Themen wie Krebs, Alzheimer oder Parkinson und deren Behandelbarkeit mit CBD. Die Regelschmerzen haben anscheinend nicht den Stellenwert einer intensiven Auseinandersetzung. In der Praxis ist man jedoch schon wesentlich weiter: Bei den Ärzten häufen sich die Berichte von Frauen, die durch CBD ihre Periode deutlich besser und angenehmer passieren können. 
In diesem Zusammenhang geradezu einen Namen gemacht hat sich die Frauenärztin Dr. Gudrun Lorenz-Eberhardt aus Graz in Österreich. Sie gilt als Pionierin bei der Behandlung von Regelschmerzen mit CBD. Da CBD als Wirkstoff unbedenklich ist, hat sie eine eigene Beobachtungsstudie an 30 Patientinnen durchgeführt. Das ist für eine klinische Studie bereits eine sehr große Anzahl an Probanden. Die Studie hat zwar keine wissenschaftliche Aussagekraft, da sie nicht im klassischen Doppelblind-Verfahren durchgeführt wurde. Dennoch berichtet sie von einer Erfolgsquote von annähernd 100%: Alle mit CBD Öl behandelten Frauen bekamen den Wirkstoff unter die Zunge oder auf einen Tampon geträufelt. Das Feedback war von allen Teilnehmerinnen der Studie begeisternd. Obwohl in dieser Aussage keine Informationen über Menge und Konzentration des verabreichten CBD Öls getroffen wurde, kann hier beruhigt werden: Offensichtlich sind keine besonders hohen Konzentrationen für den erhofften Effekt erforderlich. Andere Frauen berichten davon, dass ihnen bereits ein verhältnismäßig schwaches CBD Öl mit nur 5% Konzentration effektiv helfen konnte. 
Auch Handel und Industrie haben das Potential schon längst für sich entdeckt: So gibt es bei einem Hersteller aus Kalifornien tatsächlich bereits CBD-Öl getränkte Tampons. Dieses Produkt, das eigentlich ein Zäpfchen ist, soll laut Berichten der Frauen die es versucht haben, die Regelschmerzen binnen acht Minuten bekämpfen. Die CBD-Tampons sind in Deutschland noch nicht erhältlich. Die Tampons sind leider nicht nur mit CBD, sondern mit Cannabis, also auch mit THC getränkt. Alles, was einen THC-Gehalt von über 0,2% besitzt ist gegenwärtig noch vor dem Gesetz illegal bzw. verschreibungspflichtig. 
Es spricht jedoch nichts dagegen, das legale, bekannte und bewährte CBD zum Bekämpfen der Symptome einer Periode zu testen. CBD Öl ist legal und hat keine unerwünschten Nebenwirkungen. Ein Versuch kann also nicht schaden – das Schlimmste, was passieren kann ist, dass es keine Wirkung hat. Doch angesichts der zahlreichen positiven Erfahrungen mit dem Wirkstoff wäre das, vor allem in diesem Zusammenhang, sehr ungewöhnlich. 

 

CBD Öl bei Reizhusten

Sucht man nach den Wirkungen von CBD Öl auf den Körper, werden Erkältungsbeschwerden relativ selten benannt. Dabei hat CBD Öl alles, was auch zur Behandlung von Atemwegserkrankungen benötigt wird. Es ist: 

  • Schmerzlindernd
  • Entzündungshemmend
  • Stärkend für das Immunsystem

Im Fall von Reizhusten und Asthma kommen noch zwei weitere Faktoren hinzu: Die ölige Konsistenz des CBD-Öls wirkt äußerst wohltuend und beruhigend auf einen gereizten Hals. Hier genügt bereits eine kleine Mikro-Dosis von 5 Tropfen, um einen sofort spürbaren Effekt zu erzielen. Bei Asthmatikern kommt noch die Angst lösende Wirkung von CBD hinzu. CBD Öl ist damit als akutes, begleitendes Therapeutikum der Behandlung einer Atemwegserkrankung einen Versuch wert. 

Studien

„Zusammenfassung der aktuellen CBD Forschung“ (Stand 2017)

Nova-Institut, Hürth (Deutschland)

Kerstin Iffland and Franjo Grotenhermen

Ein Überblick über die bisherigen gewonnenen Erkenntnisse über CBD

„CBD und behandlungsresistente Anfälle“ (CBD und Epilepsie)

Pesántez-Ríos, L. Armijos-Acurio, R. Jimbo-Sotomayor, SI Pascual-Pascual, G. Pesántez-Cuesta (Beobachtungsstudie bei Einnahme von CBD bei epileptischen Anfällen)

Rückgang der Anfälle bei 40% der beobachteten Patienten

Verschwinden der Anfälle bei 27% der Patienten

60 % der Patienten konnten die Hälfte ihrer Anfälle kontrollieren

Alle Patienten hatten ein besseres Lebensgefühl

Nebenwirkungen: Schläfrigkeit und Müdigkeit

„Kann CBD bei der Angstbewältigung helfen?“

Universität von São Paulo, Bundesuniversität  von Santa Catarina

Stern CAJ, da Silva TR, Raymundi AM, CP de Souza, Hiroaki-Sato, VA Kato, Guimarães  FS, Andreatini R, Takahashi RN, Bertoglio LJ;

Tierversuch mit 277 Wistar-Ratten

Ergebnis: CBD stört das „Angstgedächtnis“. Es kann vermutlich Blockaden und Angststörungen lösen helfen

„Angst vor öffentlichem Reden?“ Universität von São Paulo, Nationales Institut für Wissenschaft und Technologie für Translationale Medizin, Nationaler Rat für Wissenschaftliche und  Technologische Entwicklung

Antonio W. Zuardi, Natália P. Rodrigues, Angélica L. Silva, Sandra A. Bernardo, Jaime EC  Hallak, Francisco S. Guimarães und José AS Crippa;

 

Doppelblindstudie mit 60 Teilnehmern

Eine Dosierung von 300 Milligramm kann die subjektive Angst vor einer öffentlichen Rede senken. An dieser Studie ist besonders interessant, dass der ermittelte Wert als „Idealwert“ definiert werden konnte. Eine dreifache Überdosierung war ebenso wirkungslos bzw. wirkungsschwach, wie eine Unterdosierung auf 100 Milligramm.

„Reduziert CBD hohen Blutdruck?“

Khalid A. Jadoon, Garry D. Tan und Saoirse E. O’Sullivan

Hoher Blutdruck ist eine Krankheit, die viele Folgeerkrankungen nach sich ziehen kann. Bekannt sind:

  • Herzinfarkt
  • Schlaganfall
  • Migräne-Attacken
  • Kurzatmigkeit
  • Wasser in der Lunge
  • Dicke Beine

 und viele Folgen mehr, die mit hohem Blutdruck zusammen hängen. Die Wirkung von CBD auf hohen Blutdruck ist erstaunlicherweise noch kaum erforscht. Es stehen zwar eine Menge Präparate zur Behandlung dieser Symptomatik zur Verfügung, doch diese haben teilweise starke Nebenwirkungen. Diese sind:

  • Trockener Hals
  • Ohrensausen
  • Taubheitsgefühl im Mund

und einige mehr. Einen hoch wirksamen pflanzlichen Stoff zu finden, der nachgewiesenermaßen keine Nebenwirkungen hat, ist so etwas wie der „heilige Gral“ der Blutdruckmedikamente.

Diese klassische Doppelblind-Studie, bestehend aus neun Teilnehmern wurden mit einem 600 mg CBD oder einem Placebo-Präparat durchgeführt. Die Veränderung des Herz-Kreislauf-Systems wurde anschließend genau untersucht. Das Ergebnis war vielversprechend: Es konnte tatsächlich eine Senkung des Blutdrucks und des Ruhepulses festgestellt werden. Das weckt Hoffnungen für Millionen Betroffene, da hohe Blutdruck eine ernst zu nehmende Krankheit ist.

Was ist CBD Öl?

Die wirksamen Bestandteile der Hanfpflanze werden „Cannabinoide“ genannt. Die bekanntesten Cannabinoide sind das THC und das CBD. Es gibt darüber hinaus aber noch über 80 weitere Cannabinoide, die in der Hanfpflanze nachweisbar sind. Ihre Konzentration ist deutlich geringer, wird aber dennoch gegenwärtig intensiv erforscht. CBD selbst ist die Abkürzung für „Cannabidiol“. Es tritt nicht in reiner Form in der Hanf-Pflanze, genau gesagt in ihrer Blüte, auf. Die Pflanze produziert nur das Vorprodukt, die CBDa-Säure. Aus dieser wird mittels eines Dampf-Extraktionsverfahren erst das gewünschte CBD synthetisiert.

CBD Öl ist nun eine Mischung aus dem reinem CBD und einem natürlichen Öl als Trägerstoff. Das muss nicht unbedingt das Hanfsamenöl sein. Ebenso gerne wird Leinsamenöl, Sonnenblumenkernöl und Kokosöl für das Anmischen eines CBD-Öls verwendet. Das hat vor allem geschmackliche Gründe: Je stärker das CBD im Öl konzentriert ist, desto bitterer schmeckt es auch. Kokosöl kann hier beispielsweise dazu beitragen, die geschmackliche Akzeptanz von CBD zu verbessern.

CBD muss deutlich vom THC abgegrenzt werden. Das THC ist der Stoff, was die Hanf-Pflanze bei den Drogenkonsumenten so beliebt macht. Es ist der psychoaktive Stoff, welcher für den rauschhaften Zustand, die vorübergehende Heiterkeit und den anschließenden enormen Appetit sorgt. CBD ist hingegen nur im sehr geringen Maße psychoaktiv. In hoher Konzentration genossen, kann es eine Schläfrigkeit auslösen. Ansonsten wirkt es vor allem entkrampfend und schmerzlindernd. Da es zudem anti-paranoid wirkt, ist es ein Regulator für das THC. Es ist daher keinesfalls empfohlen, reines THC mit dem Ziel eines Drogenrausches zu konsumieren. Ohne das regulierende CBD kann ein reiner THC-Rausch schlimmstenfalls in einem Horrortrip enden.

Legalität von CBD Öl

Dreh- und Angelpunkt der Legalität von CBD Öl ist sein Gehalt an THC. Die gesetzliche Schwelle liegt bei 0,2%. Solange sich das Produkt innerhalb dieses Rahmens bewegt, ist es in Deutschland, Österreich und in der Schweiz vollkommen legal bei Verkauf, Anwendung und Produktion. Da das CBD mit Hilfe eines komplexen Verfahrens aus der Hanfblüte extrahiert wird, ist die Produktion sehr aufwändig und damit auch teuer. Auch wenn günstige Produkte aus unbekannter Quelle locken – es besteht bei CBD-Produkten aus nicht-europäischer Produktion immer eine große Gefahr, ein Produkt mit zu hohem THC Gehalt zu erwerben. 

. Dessen Besitz ist leider nach wie vor strafbar. So kann falsche Sparsamkeit schnell mit einem Bußgeld oder schlimmstenfalls mit einem Aufenthalt im Gefängnis enden. Bei Produkten aus deutscher, schweizerischer oder österreichischer Produktion kann man jedoch bedenkenlos zugreifen. Die dort ansässigen Hersteller liefern durchgehend exzellente Produkte in kontrollierter Bio-Qualität. 

Was jedoch illegal ist, ist das CBD Öl als „Heilmittel“ zu bewerben. Es gilt ausschließlich als „Nahrungsergänzungsmittel“ und darf nicht mit heilfördernden Wirkungen beworben werden. Wenn über eine heilsame Wirkung von CBD Öl berichtet werden soll, dann ist dies nur indirekt mit dem Verweis auf Studien oder Erfahrungsberichte möglich. Eindeutige Aussagen wie „CBD heilt Krankheit XYZ“ sind jedoch nicht gestattet und werden in der Regel abgemahnt.

Geschichte und Herkunft

CBD Öl ist ein Produkt, das aus der Hanfpflanze, auch „Cannabis“ genannt, gewonnen wird. Hanf war sieben tausend Jahre lang ein intensiv genutztes und professionell angebautes Ackergut. Es wurde vor allem wegen seiner Vielseitigkeit geschätzt. Die Nutzung beschränkte sich bei Weitem nicht nur auf die pharmazeutischen und psychoaktiven Effekte. Hanf wurde angebaut

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Und noch vieles mehr. Natürlich war die berauschende Wirkung des Hanfs auch den Menschen der Urzeit nicht verborgen geblieben. Das tägliche Knabbern, Trinken oder Rauchen des Hanfs war über Jahrtausende hinweg in vielen Kulturkreisen völlig normal.

In den USA waren es vor allem die Nachfahren der Sklaven, die Marihuana konsumierten und selbst anbauten. Die weiße Bevölkerung bevorzugte den Alkohol als Rauschmittel. Als die Sklaverei aufgehoben wurde, war der Alltags-Rassismus in den USA aber noch längst nicht verschwunden. Tatsächlich dauerte es noch etliche Jahrzehnte, bis auch die letzten Rassengesetze abgeschafft wurden. Der Alltags-Rassismus ist jedoch bis heute noch spürbar. Das zeigte sich auch an der plötzlichen Änderung der Wahrnehmung von Marihuana. Es gibt Hinweise darauf, dass die Kriminalisierung von Hanf Anfang des 20. Jahrhunderts nur das Ziel hatte, die Konsumenten aus der Gesellschaft zu entfernen. Statt die Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe zu bekämpfen, wurde ihr Verhalten kriminalisiert und dämonisiert – dazu zählte auch der Konsum von Marihuana.

In den 1960er Jahren wurden die USA im Zuge der „Hippie“ Bewegung von einer enormen Drogenwelle überschwemmt. Damals hieß die gefürchtetste aller Drogen „Heroin“, welches aus dem Opium gewonnen wurde. Das Haschisch wurde hingegen als „Einstiegsdroge“ definiert und ebenso bekämpft. Obwohl sich in den USA auch allmählich eine größere Toleranz gegenüber dem Haschisch breit macht und einige Bundesstaaten es sogar völlig legalisiert haben, gibt es nach wie vor Regionen, bei denen der Besitz von ein paar Gramm Haschisch mit vielen Jahren Gefängnis bestraft wird.

Dem entsprechend schwer hatte und hat es der Gebrauch von Marihuana und seinen Folgeprodukten, als Heilmittel anerkannt zu werden. Durch gezielte Züchtungen wurde zwar ein besonders THC-armer Hanf als „Nutzhanf“ generiert, dessen Anbau und Verarbeitung auch legal wurde. Dennoch ging mit der jahrzehntelangen Bekämpfung von Marihuana sehr viel Wissen verloren.

Der Hanf erlebt deshalb gegenwärtig so etwas wie eine Renaissance. Noch gibt es zwar starke Kräfte, die an den Vorbehalten gegen Hanf noch festhalten. Es ist aber allmählich absehbar, dass die strikt ablehnende Haltung gegenüber dieser an sich traditionellen Nutzpflanze, abgebaut wird. Heute ist die Rechtslage jedoch noch weitestgehend so, dass THC-haltige Produkte nur in Ausnahmefällen produziert und konsumiert werden dürfen.

Bedingt durch die jahrzehntelange Prohibition und ihren Kampf dagegen, haben sich viele Pharmazeuten und Wissenschaftler mit dem Hanf beschäftigt. Als Entdecker des CBD gilt der israelische Pharmazeut Raphael Mechoulam. Er konnte bereits im Jahr 1963 das CBDa aus der Blüte der Hanfpflanze synthetisieren. Er war es auch, der das Endocannabidoid-System des Körpers erforscht und die Rezeptoren CB1 und CB2 Rezeptoren entdeckt hat. Das dauerte jedoch bis ins Jahr 1993. Das Verstehen der Wirkungsweise von CBD ist damit noch keine 20 Jahre alt. Dennoch liegt glücklicherweise mittlerweile ein WHO Bericht vor, der belegt, dass CBD für den Körper ungefährlich ist, nicht abhängig macht, keine Rauschzustände auslöst und auch nicht überdosiert werden kann. Das hat den Weg für die intensive pharmakologische Erforschung des CBD geebnet. Heute wird es als krampflösendes und Schmerzen stillendes Medikament getestet.

Anbau und Ernte von Hanf für CBD-Öl

Hanf ist eine recht robuste Pflanze, die mit vielen klimatischen Bedingungen gut zurechtkommt. Was Hanf im hohen Maße braucht, ist Licht. Eine Freiland-Haltung war lange Zeit sehr schwierig. Mit der Legalisierung konnte aber diese Hürde genommen werden. Das Indoor-Growing, wo Hanf in Häusern mit hohem technischem Aufwand angebaut werden musste, geht deshalb dem Ende zu.

Hanf hat für das Ökosystem einen enormen ökologischen Nutzen. Er wächst sehr schnell und seine Wurzeln dringen bis 140 cm tief in die Erde ein. Damit kann er sowohl extrem lockeren Boden festigen – als auch zu harten Boden wieder auflockern und aufnahmefähig für Wasser machen. Hanf ist deshalb für die Rekultivierung verkarsteter Landschaften und ausgelaugter Böden sehr wichtig.

Das CBDa, die Vorstufe des CBD, befindet sich hauptsächlich in der Hanfblüte. Es kommt bei der Ernte deshalb auf den richtigen Zeitpunkt an.

Die Blüten werden anschließend per Dampf-Destillation vom CBDa befreit. Dieses wird mit mehreren Bearbeitungsstufen zum reinen CBD veredelt. Schließlich liegt das reine CBD in kristalliner Form vor. In dieser Form wird es als Medikament gegen Epilepsie bereits heute eingesetzt. Um es als Nahrungsergänzungsmittel zu vermarkten, wird es in Speiseöl aufgelöst und verdünnt. Da CBD sehr gut fettlöslich ist, ist Öl als Trägersubstanz ideal. Verwendet wird hauptsächlich das Hanfsamenöl. Darüber hinaus wird auch Kokos-, Leinsamen-, oder Sonnenblumenöl zur Herstellung von CBD-Öl verwendet.

Botanik von Hanf

Der Hanf ist, wie die Getreidesorten auch, eine Nutzpflanze die aus einem wilden Gras heraus gezüchtet wurde. Heute sind die Sorten

  • Cannais Sativa
  • Cannabis Indica
  • Cannabis Ruderalis

für den Anbau relevant.

 

Der Hanf ist eine einhalmige Graspflanze, die über vier Meter Höhe erreichen kann. Wie jedes Gras, ist sie einjährig. Er wächst aufrecht und kräftig. In der Regel ist Hanf zweigeschlechtig. Die weiblichen Pflanzen wachsen höher, die männlichen niedriger aber dafür etwas kräftiger und sind dichter belaubt. Gelegentlich entstehen Zwitterpflanzen. Diese sind vor allem bei Herstellern von medizinischem Marihuana sehr unbeliebt. Diese haben es auf das THC-reiche Harz abgesehen. Wenn die weiblichen Pflanzen zu „zwittern“ beginnen, dann besteht die Gefahr dass sie statt des begehrten Harzes nur eine Unmenge an Samen produzieren. Sie werden deshalb in der professionellen THC-Produktion bekämpft.

Cannabis bildet eine Pfahlwurzel, die fast einen halben Meter tief in die Erde eindringt. Diese Pfahlwurzel bildet zahlreiche Seitenwurzeln aus, die ebenfalls sehr kräftig sind. Der Stamm kann gegen Ende des Lebenszyklus leicht verholzen. Bekannt ist der Hanf wegen seiner langen, dünnen Blätter. Sie sind etwas behaart und entwickeln aufgrund ihrer Vielzahl an Drüsen den typischen Geruch.

Bei der Hanfpflanze beginnt die Blütezeit, wenn die Tage lang genug sind und sie lange genug beschienen werden. Dieser Effekt lässt sich beim Indoor-Growing sehr gut simulieren und steuern, kostet aber eine Menge an elektrischer Energie. Es blühen sowohl die männlichen als auch die weiblichen Hanf-Pflanzen. Die Blütezeit ist die Zeit, in der sie für die CBD-Produktion interessant werden. In der Regel wird der Großteil der Plantage jetzt geerntet und nur ein kleiner Teil zur Herstellung von Nachzucht-Samen stehen gelassen. Zur Fortpflanzung des Hanfs wird der Samen verwendet. Das Samenkorn gewöhnlich unter idealen Bedingungen innerhalb von drei bis sieben Tagen.

Harze und Öle an der Hanf-Pflanze

Die Harze und Öle der Hanf-Pflanze treten aus Drüsen aus, die sich praktisch auf der ganzen Pflanze befinden. Besonders dicht sind die Drüsen entlang der Blütenstände, wohl um bestäubende Insekten anzulocken. Neben den Blüten haben auch die Hüllblätter der Samen einen besonders hohen Cannabidoid-Anteil.

Kultivierung von Hanf

Nutz-Hanf, der einen THC-Anteil von unter 0,2% enthält, ist in der gesamten DACH Region legal anbaubar. Bei Beginn der Legaliserung des Nutzhanfs wurde noch per Satellit überwacht, ob tatsächlich nur der THC-arme Hanf angebaut wurde. Teilweise wird das heute noch praktiziert.

Die Zweigeschlechtigkeit des Hanfs ist bei der Kultivierung eine Herausforderung. Die männlichen Pflanzen sterben früher ab als die weiblichen und müssen dem entsprechend auch früher geerntet werden. Mit der Aufzucht des einhäusigen Hanfs wurde das Problem beseitigt. Der einhäusige Hanf hat allerdings nicht den gleichen Ertrag wie der weibliche, zweihäusige Hanf. Es ist daher stets ein Kompromiss, was der Landwirt erreichen möchte. Dies alleine zeigt, dass für die Kultivierung des Hanfs eine Menge Erfahrung notwendig ist.

Herkunft, Haltbarkeit und Lagerung

Herkunft von CBD

CBD ist ein Extrakt, der aus der Hanfpflanze gewonnen wird. Hanf ist eine Kulturpflanze, die seit über 7000 Jahren angebaut wird. In Europa befinden sich die wichtigsten Erzeuger in Deutschland, der Schweiz und in Österreich. Die Niederlande ist ebenfalls ein relevanter Hanf-Lieferant für die CBD Produktion. Die osteuropäischen Länder haben das CBD im vollen Umfang noch nicht für sich entdeckt.

Vom Anbau bis zur Ernte

CBD Öl kann aus vielen der 50 zugelassenen Hanfsorten generiert werden. Ihnen ist gemeinsam, dass sie einen THC-Anteil von maximal 0,2% besitzen. Angebaut wird von April bis Mai, die Ernte endet im September. Das CBD wird aus dem Hanfsamenöl, dem Harz und den Blüten gewonnen. Das übliche Verfahren ist die kalte CO2 Dampfextraktion. Die niedrigen Temperaturen sind für die Wirkstoffe besonders schonend. Weitere Möglichkeiten der Extraktion sind das Lösen in Alkohol oder per Ultraschall. Anschließend wird es mit einem geeigneten Trägeröl vermischt.

 

Haltbarkeit von CBD Öl

CBD Öl ist bei korrekter Lagerung ca. 1 bis 2 Jahre haltbar. Es gilt das MHD des Herstellers.

 

Lagerung von CBD Öl

CBD Öl wird kühl, trocken und dunkel gelagert. Wichtig ist, dass die Flasche stets verschlossen ist und nicht dem direkten Sonnenlicht ausgesetzt wird. Ideal ist die Lagerung der verschlossenen Flasche im Kühlschrank. Ein dunkler Abstellraum ist aber ebenso geeignet.

CBD Öl kaufen

CBD Öl zu kaufen ist erstaunlich kompliziert. Zwar werden bei den einschlägigen Online-Marktplätzen wie amazon oder ebay ständig CBD-Produkte gelistet. Deren Herkunft und Qualität ist jedoch nie so ganz nachvollziehbar. Der Boom der CBD-Produkte hat eine Menge Fälscher auf den Plan gerufen, deren Produkte unwirksam oder sogar gesundheitsschädlich sein können.

Wer einen sicheren und unkomplizierten Weg sucht, um an einwandfreies CBD Öl zu kommen, der bestellt es in einer Apotheke. Reformhäuser führen es in der Regel nicht, Drogerien – vor allem Drogerie-Märkte – mit Sicherheit nicht. Bei CBD Öl aus der Apotheke muss man jedoch mit einem Preisaufschlag von 20-30% gegenüber einem Produkt aus dem Direktvertrieb rechnen.

Unsere Empfehlung lautet daher: CBD Öl kauft man am besten direkt beim Erzeuger. Vor allem Österreich und die Schweiz haben sich als Produktionsstandorte für exzellentes CBD-Öl etabliert. Hier kann man beruhigt davon ausgehen, dass alle Produktions- und Biostandards eingehalten werden und sich in der Flasche auch genau das befindet, was auf der Verpackung steht.

Nachfolgend finden Sie einen CBD-Öl Herstellerhttps://www.hanfosan.de/cbd-oel.html

Häufig gestellte Fragen

Wie schnell wirkt CBD Öl?

Die Wirkung des CBD Öls hängt davon ab, was gerade damit behandelt werden soll. Es ist ein Naturheilstoff mit einer großen Breitenwirkung und ist dazu frei von Nebeneffekten.

Man kann den Wirkprozess von CBD ungefähr so beschreiben:

Sofort nach der Einnahme: Beruhigende Wirkung auf die Atemwege.

Nach ca. 10 Minuten: Beruhigung des Gemütszustands, Lösen von Krämpfen, Schmerzlinderung

Nach ca. 15 Minuten: Auslösen einer wohligen Schläfrigkeit (Abhängig von der Dosis)

Nach ca. 30 Minuten: Senkung des Appetits

Das sind in etwa die unmittelbaren Effekte, die mit der Einnahme einer relevanten Dosis (ca. 10 mg) spürbar sein sollten. Um den Effekt zu maximieren, sollte ca. 15 Minuten nach der Einnahme nichts gegessen oder getrunken werden.

Eine Steigerung der Dosis steigert auch die Effekte – dies jedoch nur bis zu einem gewissen Punkt. Es ist daher wichtig, sich schrittweise an die für sich optimale Dosis heran zu tasten. Dieser definierte „Sweet Spot“ ist dann der Idealzustand, der nur noch sehr vorsichtig variiert werden sollte.

 

Kann man CBD Öl rauchen?

Nein, CBD Öl kann man nicht rauchen. Wer es inhalieren möchte, der sollte einen Vaporisator, z.B. eine E-Zigarette verwenden. In Tabak geträufelt und geraucht, verbrennt das CBD Öl und sehr schädlichen Verbindungen. Neben Ruß und verbrannten Öl entstehen auch viele Stickoxide, die bekanntermaßen Krebs auslösen können. Die Wirkstoffe im CBD verbrennen beim Rauchen ebenfalls und können vom Körper nicht mehr aufgenommen werden.

 

Dürfen Kinder CBD Öl bekommen?

CBD Öl ist für Kinder vollkommen ungefährlich. Es berauscht nicht und hat keinerlei schädliche Nebenwirkungen. Es gilt als „Nahrungsergänzungsmittel“. Viele Eltern sind aber begeistert von seiner Schmerz stillenden und vor allem beruhigenden Wirkung. Es wird häufig in einer Mikrodosierung an Kinder gegeben, um ihre Konzentrationsfähigkeit zu verbessern. Damit kann es sehr unterstützend bei den Hausaufgaben, dem Unterricht oder bei der Vorbereitung zu einer Klausur eingenommen werden. Auch um Prüfungsstress zu vermeiden ist CBD Öl gut geeignet. Wichtig ist lediglich, dass es sich um ein legales Produkt mit maximal 0.2% THC Gehalt handelt.

 

CBD Öl in der Schwangerschaft?

CBD Öl gilt als ungefährlich für die schwangere Frau als auch für den Fötus.

CBD Öl wird sehr gerne von Schwangeren als Naturheilmittel für folgende Beschwerden eingenommen:

  • Morgenübelkeit
  • Schmerzen
  • Schlaflosigkeit
  • Depressionen
  • Angstgefühle

Wichtig ist, dass wirklich nur das CBD und kein THC eingenommen wird. Das psychoaktive THC kann zwar primär die werdende Mutter etwas aufheitern und ihren Appetit anregen. In Bezug auf „THC und Fötus im Mutterleib“ sind jedoch Studien mit alarmierenden Ergebnissen im Umlauf. Dieses Cannabidoid steht im Verdacht, eine Frühgeburt bzw. einen Abgang auslösen zu können. Des Weiteren stört es die Entwicklung des Gehirns.

Während diese Wirkungen beim THC noch im Verdachtsstadium sind, sind sie beim Alkohol schon bekannt. Das „Feline Alkohol Syndrom“ beschreibt schwere bis schwerste Hirnschäden, die durch Alkohol trinken der Mutter während der Schwangerschaft ausgelöst werden. Diese Kinder leiden ein Leben lang unter einer verminderten Intelligenz. Die Forschung sagt hier ganz eindeutig: Schon ein einziges Glas Wein während der Schwangerschaft kann ein „Kind vom Gymnasium auf die Hauptschule trinken“.

Dies zeigt, wie sensibel und gefährdet der Fötus im Mutterleib ist. Bei einer anderen Droge ist der Bezug schon im Namen: Das „Mutterkorn“ ist ein Pilz, der auf Weizenähren wächst. Dieser Pilz ist der Rohstoff zur Herstellung der Droge LSD. Seinen Namen hat er von den heilkundigen Frauen aus dem Mittelalter: Er wurde gezielt zum Auslösen einer Geburt – jedoch auch zum Auslösen eines Abgangs eingesetzt. Er ist damit ein natürliches Mittel zum Auslösen einer Abtreibung.

Diese Beispiele sollen zeigen, dass mit dem Umgang von psychoaktiven Drogen und anderen Substanzen während der Schwangerschaft nicht zu spaßen ist. Im Fall von „CBD während der Schwangerschaft“ liegen gegenwärtig keine gegenteiligen Erkenntnisse vor. Dies als unbeschränkten Freibrief zur Einnahme jeder Dosis in jeder Konzentration zu verstehen, wäre aber grundfalsch. Die Schwangerschaft ist ein äußerst sensibler Prozess, bei dem alles mit einem Facharzt abgesprochen sein sollte.

 

CBD Öl für Tiere, beispielsweise Hunde, Katzen und Pferde

Jedes Tier, selbst Fische oder Eidechsen, verfügt über ein Endocannabidoid-System. Die CB1 und CB2 Rezeptoren sind entlang der Nervenstränge im ganzen Körper verteilt. Sie sind im Gehirn, an den Organen, im Verdauungstrakt und an der Haut zu finden. Der Körper schüttet selbst Cannbinoide aus und reguliert damit die Umsetzung der Umweltreize. Wenn ein Fluchtreflex ausgelöst werden soll, wird durch die Aktivierung der entsprechenden Hormone und Botenstoffe die Kettenreaktion ausgelöst, die am Ende das Adrenalin in das Blutsystem pumpt. Cannabidoide wirken daher auch bei Tieren ebenso, wie bei Menschen.

Das gilt ganz besonders für Fluchttiere wie Pferde. Pferde sind zwar große Tiere, die bis zu einer halben Tonne wiegen können. Dennoch sind sie für ihre Nervosität und ihren Fluchtreflex bekannt. Bei hoch beanspruchten Pferden kommt es deshalb beispielsweise zum so genannten „Head Shaking Syndrom“. Dieses tic-artige Verhalten lässt das Pferd ständig den Kopf nach hinten reißen. Aus Erfahrungsberichten ist bekannt, dass sich das Head-Shaking Syndrom gut mit CBD Öl behandeln lässt.

Wir empfehlen, bei der Vergabe von CBD an Pferde stets den Tierarzt mit einzubeziehen. Leider ist das CBD Öl für Pferde nicht unbedingt preiswerter, als die gleiche Menge für Menschen. Darum ist die Vergabe von CBD an Pferde eine Kostenfrage, da ein so großes Tier natürlich eine höhere Dosis benötigt.

Katzen und Hunde können ebenfalls unter Nervosität und Angststörungen leiden. Vor allem, wenn Tiere aus dem Tierheim in ein neues Zuhause sollen, brauchen sie etwas Zeit um sich einzugewöhnen. Bei Hunden kann sich das durch Einnässen, Angstbellerei und Zerstörungswut äußern. Katzen verkriechen sich hingegen häufig tagelang in dunkle Ecken und kommen nur hervor, wenn garantiert niemand in der Nähe ist. In beiden Fällen können ein paar Tropfen CBD Öl im Futter wahre Wunder vollbringen. Die Tiere gewöhnen sich wesentlich schneller in die neue Umgebung ein und werden auch schneller zutraulich.

 

CBD Öl in der E-Zigarette

CBD Öl lässt sich nicht rauchen, jedoch sehr gut „dampfen“. Das Inhalieren über Wasserdampf per Verdampfer oder E-Zigarette ist zudem sehr effektiv: Die Lunge bietet eine „respiratorische Fläche“ von 100 – 140 Quadratmetern. Der eingeatmete, mit CBD Öl angereicherte Wasserdampf, wird so sehr effektiv aufgenommen und die Wirkstoffe geraten besonders schnell ins Blut. In der Praxis spricht man von einer beschleunigten Aufnahme von 30 – 60 Minuten im Vergleich zur oralen Aufnahme. Dazu bietet der Handel bereits nikotinfreie E-Liquids an, die mit CBD Öl angereichert sind.  

 

CBD Öl essen oder trinken?

CBD Öl ist ein Nahrungsergänzungsmittel. Es lässt sich direkt konsumieren aber ebenso gut auch als Gewürz oder Zusatz einer konventionellen Nahrung aufnehmen. Empfohlen ist dies jedoch nicht. Vielmehr sollte zwischen der Aufnahme von CBD Öl und der nächsten Mahlzeit eine Zeit von ca. 15 Minuten verstreichen. So entfaltet sich die Wirkung von CBD Öl optimal.

CBD Öl in ein Getränk zu geben ist etwas schwierig. Öl und Wasser verbindet sich sehr schlecht. Was geschmacklich ganz gut möglich ist, sind die CBD-Tropfen in ein Glas mit Tomaten- oder Gemüsesaft zu geben. Dies ist vor allem für Anwender geeignet, denen der Geschmack des Hanf-Grases überhaupt nicht zusagt.

CBD Öl gibt es auch in anderen Geschmacksrichtungen. Besonders beliebt sind Mango oder Kokos. Diese CBD Öle lassen sich gut in Fruchtsaft oder Shakes mischen.

Natürlich ist CBD Öl auch eine ganz hervorragende Zutat zu einem erfrischenden Smoothie.

Man kann zwar theoretisch auch das CBD Öl für Salate nutzen, nur ist es dafür viel zu teuer und zu schade. Wem der Geschmack des Hanfsamenöls zusagt, der kann es auch direkt und ohne den Zusatz von CBD erwerben.

 

CBD Öl ohne THC?

Vorweg gesagt: Jedes legale CBD Öl kann einen THC-Anteil vom maximal 0,2 % enthalten. Das besonders aufwändig herzustellende CBD Öl, welches aus der Hanfblüte hergestellt wird, hat einen THC Anteil von annähernd 0%. Gewisse Verunreinigungen mit THC sind jedoch bei jedem CBD Öl nicht ganz auszuschließen.

 

Wechselwirkungen von CBD mit Medikamenten?

Obwohl CBD gemäß Gutachten von der WHO über keinerlei Nebenwirkungen oder andere schädliche Eigenschaften verfügt, sind Wechselwirkungen mit Medikamenten nie auszuschließen. Es ist daher bei der regelmäßigen Einnahme von Medikamenten dringend empfohlen, dies vorher mit dem Arzt abzusprechen.

Bestimmte Medikamente können durch die Einnahme von CBD Öl in ihrer Wirksamkeit beeinflusst werden. Diese Beeinflussung kann abschwächend oder verstärkend sein. Umgekehrt können bestimmte Medikamente auch die Wirkung von CBD abschwächen oder verstärken. Man sieht also: Sobald CBD zusammen mit Medikamenten eingenommen wird, begibt man sich auf ein gefährliches Terrain. Pauschale Aussagen sind hier schwer zu treffen. Die beste Wahl ist immer die Rücksprache mit einem Arzt – und dabei meinen wir NICHT Dr. Google, sondern einen echten Doktor.

 

Bekannt sind Wechselwirkungen von CBD und THC mit folgenden Medikamenten:

Fluoextin: Dieses Antidepressiva ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Damit ist er eng an das Endocannabidoid-System gekoppelt, an das auch die Cannabidoide ansetzen. Hier ist bekannt, dass vor allem das THC die Wirkung von Fluoextin verstärkt.

Amitryptillin: Das trizyklyische Antidepressiva soll beruhigend, den Blutdruck senkend aber gleichzeitig den Puls steigernd wirken. Diese Wirkung wird durch Cannabidoide, vor allem dem THC, verstärkt.

Benzodiazepine: Diese klassischen Beruhigungsmittel, wie sie beispielsweise als „Valium“ verkauft werden, wechselwirken stark mit CBD und THC. Meistens wird die Wirkung verstärkt.

Betablocker: Betablocker sind stark wirksame Medikamente für Menschen mit Herzproblemen. Sie sollen die Herzfrequenz senken. THC kann die Herzfrequenz jedoch steigern, so dass hier eine gegenseitige Hemmung ausgelöst wird.

Glaukom-Medikamente: Ein Glaukom, bekannt als „Grüner Star“, ist eine krankhafte Steigerung des Augen-Innendrucks. Ein Glaukomanfall ist extrem schmerzhaft und kann zur Erblindung führen. CBD wirkt seinerseits leicht steigernd für den Augeninnendruck, ist als bei Glaukompatienten alles andere als sinnvoll.

Antimietische Medikamente: Medikamente, welche Übelkeit und Brechreiz bekämpfen, werden von CBD etwas verstärkt.

 

Gegenanzeigen für die gleichzeitige Aufnahme von CBD und THC

  • Medikamente mit hohem Alkoholgehalt
  • Blutdruck und Herzfrequenz steigernde Mittel

Verstärkte Wirkung von Medikamenten durch gleichzeitige Aufnahme von CBD

CBD wirkt verstärkend bei folgenden Medikamenten:

  • Schmerzmittel wie Opiate
  • Muskel-Relaxanzen
  • Kreislaufmedikamente

Bitte beachten Sie: Eine „verstärkte Wirkung“ ist ebenso unwillkommen, wie eine gedämpfte und abgeschwächte Wirkung eines Medikaments. Es lassen sich zwar durchaus Schmerzmittel und Muskelrelaxanzen durch die gleichzeitige Einnahme von CBD in ihrer Dosis etwas reduzieren. Das sollte aber immer in Absprache mit einem Arzt geschehen. Selbstversuche können lebensgefährlich sein oder lebenslange Folgen nach sich ziehen!

 

Wie hoch sollte der CBD Anteil sein?

Eine für Erwachsene Menschen interessante Dosierung von CBD beginnt ab einer Konzentration von 5%. Darunter ist das CBD Öl gut für kleine Tiere wie Katzen oder Hunde geeignet.

 

Was bedeuten die Prozentzahlen bei CBD genau?

CBD Öl ist ein Gemisch aus einem Trägeröl und dem extrahiertem CBD-Kristallen. Da diese sehr gut fettlöslich sind, ist das Vermischen völlig problemlos. Als Trägeröl wird meistens das Hanfsamenöl verwendet. Daneben gibt es auch andere Kern- oder Nussöle, die für die Verarbeitung von CBD beliebt sind. Die Prozentangaben geben nun ganz einfach den Anteil von CBD an, der im Öl gelöst ist. Die Angaben beziehen sich auf das Gewicht, nicht das Volumen.

 

Welche Inhaltsstoffe hat CBD Öl?

CBD Öl hat folgende Inhaltsstoffe:

Trägeröl

Cannabinoide CBD, CBD, CBDa, CBG, CBN

Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren

Gamma-Linolensäuren

Vitamine: Vitamin E, Vitamin B1, Vitamin B2

Mineralien: Eisen, Kalium, Kalzium, Kupfer, Mangan, Magnesium, Natrium, Phosphor und Zink.

Pflanzliche Bestandteile: Chlorophyll und Carotinoide

 

Was ist der empfohlene Anteil von CBD?

Bei leichten Beschwerden: CBD Öl mit einer Konzentration von 5-15%

Bei mittleren Beschwerden: CBD Öl mit einer Konzentration von 15-25%. Bereits jetzt aber bitte mit dem Arzt Rücksprache halten

Bei starken Beschwerden: CBD Öl mit einer Konzentration ab 25%.

 

CBD Öl und Führerschein (Führt der Konsum von CBD zu einem positiven Drogentest?)

Ein Drogentest ist nicht auf das Aufspüren von CBD ausgelegt. Es beeinträchtigt nicht die Fahrtüchtigkeit und sein Konsum ist vollkommen legal. Wichtig ist, dass bei dem CBD-Produkt auf die THC-Höchstmenge von 0,2% geachtet wird.

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CBD Autor

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Herbert Havera ist Autor und beschäftigt sich schon seit mehreren Jahren mit der Thematik Ernährung/ Gesundheit. In seiner Recherche sind mehrere Stunden an Arbeit geflossen bzw. stehen wir generell im engen Kontakt mit Forschungseinrichtungen, Mediziner und Anwendern. Dank der wertvollen Informationen aus unserem Netzwerk, sind wir in der Lage stets fundierte Informationen rund um Heilmittel bieten, die uns die Natur freiwillig anbietet. Der enorme Vorteil von Naturheilmitteln ist, dass sie meistens frei von Nebenwirkungen sind. Dennoch dürfen sie nicht hemmungslos konsumiert werden. Wir klären Sie darüber auf, welche Tagesdosis unbedenklich, ideal und nicht mehr gesund ist. Denn wie Paracelsus schon sagte: „Nichts ist Gift, alles ist Gift – alleine die Dosis macht das Gift“.  Wir bieten Ihnen Informationen stets nach einer fundierten Recherche. Wir forschen intensiv nach den neuesten Studien, in denen sich die Naturheilmittel unter strengen Tests bewähren mussten. Und wo sich ein angepriesenes Mittel nachweislich als Mummenschanz und Quacksalberei entpuppt hat, lassen wir Sie das ebenfalls wissen.

Quellenangabe

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 Cannabidiol vermeidet Anfälle bei Lennox-Gastaut-Syndrom. In: aerzteblatt.de. 28. Januar 2018, abgerufen am 21. März 2018.

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A. L. Geffrey, S. F. Pollack, P. L. Bruno, E. A. Thiele: Drug-drug interaction between clobazam and cannabidiol in children with refractory epilepsy. In: Epilepsia. Band 56, 2015, S. 1246–1251.

Cannabidiol-Produkte bald in der Apotheken-Freiwahl? DAZ.online, 10. April 2018.