CBD Öl gegen Schmerzen

Erfahrungsberichte, Dosierung | Wo kaufen?

CBD ist ein therapeutischer Wirkstoff, der aus der Hanfpflanze gewonnen wird, ohne jedoch die halluzinogene Wirkung von Cannabis zu haben. Dem CBD (Cannabidiol) wurde hierfür die psychoaktive Substanz „THC“ (Tetrahydrocannabinol) entzogen, sodass es keinerlei berauschende Wirkung mehr besitzt. CBD Öl ist zur Schmerzbekämpfung in den letzten Jahren immer beliebter geworden, hat einen regelrechten Hype erfahren. Durch wissenschaftlich fundierte, brandneue Erkenntnisse konnte dem alten Image der extrem gefährlichen „Cannabis-Droge“ der anhaftende Makel entzogen werden. Nachstehend erfahren Sie mehr über die Wirkungsweise von CBD Öl gegen Schmerzen bei einer Vielzahl von Krankheiten. 

Das CBD Öl ist ein sehr vielseitiges, natürliches Heilmittel, das insbesondere bei Schmerzen sehr effektiv wirken kann. Es spielt dabei keine Rolle, ob es sich um akute oder chronische Schmerzen handelt. Es kann also gegen Kopfschmerzen und Migräne ebenso eingesetzt werden wie beispielsweise gegen Arthritis, Rheuma oder Arthrose. Ebenso wirkt das CBD Öl sehr gut bei Schmerzen, die von jeglichen Entzündungsherden im Körper herrühren.

Wie wirkt das CBD Öl überhaupt und wie lindert es die Schmerzen?

Bis heute ist noch nicht im Detail erforscht, wie genau die Wirkung von CBD Öl bei Schmerzen aller Art genau zustande kommt. Es gibt ein paar Erklärungsmodelle, die von den Wissenschaftlern aufgestellt wurden, an denen sie jedoch immer noch arbeiten und weiter forschen.

Eine Erklärung lautet, dass sich das Cannabidiol an das körpereigene, sogenannte „Endocannabinoid-System“ andockt und auf diese Weise die Stimulierung der CB1- und CB2-Rezeptoren übernimmt. Diese Rezeptoren sitzen im Hypothalamus, der ein Teil des Zwischenhirns ist. Sie spielen innerhalb unseres Immunsystems eine bedeutende Rolle und sind dafür zuständig, Schmerzen und die Entstehung von Entzündungen zu hemmen. Das bedeutet, dass unser körpereigenes System im Zusammenspiel mit CBD Öl eine wirkungsvolle Unterstützung in Bezug auf seine Funktion erhält.

Ein weiteres Erklärungsmodell geht davon aus, dass die Bildung körpereigener Cannabinoide durch die Einnahme von CBD ÖL aktiviert, gesteigert und verstärkt wird, was ebenso hilfreich gegen Entzündungen und Schmerzen wirken kann.

Zur dritten Erklärung: Es ist hinreichend erforscht und bekannt, dass Schmerzen unter anderem entstehen, wenn im Körper nicht genügend sogenannte „Anandamide“ vorhanden sind. Mit der Einnahme von CBD Öl unterstützt man den Körper dabei, die Anandamide nicht über Gebühr abzubauen, sodass sie für die Bekämpfung von Schmerzen weiter aktiv sein können.

Ganz gleich, wie der effektive Wirkmechanismus des CBD Öls auch immer zustande kommen mag, sicher nachweisbar ist, dass Cannabidiol sowohl bei akuten als auch bei starken chronischen Schmerzen ein wichtiges Hilfsmittel ist, um diese rasch und wirksam bekämpfen zu können. Und dass es sich bei den wirkungsstarken Effekten, die CBD Öl hervorrufen kann, nicht um ein Placebo handelt, konnte dadurch belegt werden, dass die Gabe des Öls auch bei Tieren mit Schmerzen sofort Wirkung zeigte.

CBD Öl gegen chronische Schmerzen

Wer unter chronischen Schmerzen zu leiden hat, weiß ganz genau: Es ist nicht nur sehr unangenehm, Tag für Tag Schmerzen zu haben – auch die Qualität des Lebens leidet enorm darunter. Das gilt vor allem dann, wenn diese Schmerzen nicht einmal mithilfe von chemischen Schmerzmitteln in den Griff zu bekommen sind, die zudem zahlreiche Nebenwirkungen haben, vor allem bei dauerhafter Einnahme. In unzähligen Erfahrungsberichten ist nachzulesen, dass es möglich ist, unter Einnahme von CBD Öl chronische Schmerzzustände spürbar zu reduzieren. In der Folge konnten die Patienten ihre chemischen Schmerzmittel reduzieren oder sogar gänzlich absetzen.

Weiterhin gibt es Patienten, die unter so großen Schmerzen, hervorgerufen durch chronische Erkrankungen, leiden, dass sie täglich sogar eine hohe Dosis an Morphium einnehmen müssen.

Die bekannten Nebenwirkungen von Morphinen, beispielsweise ein erhöhtes Schlafbedürfnis und die extreme Gefahr, in eine Abhängigkeit zu geraten, sind gravierend. Auch das beeinträchtigt in negativer Weise enorm die Lebensqualität. Mit der Einnahme von CBD Öl kann die Morphingabe spürbar gesenkt werden, ganz einfach deshalb, weil sich die Schmerzen deutlich verringern. Die Patienten berichten außerdem, dass sie klarer im Kopf sind, sich nicht mehr alles so benebelt anfühlt und sie wieder normal denken können. Deshalb gilt es seit langer Zeit als sicher, dass CBD Öl speziell bei besonders starken chronischen Schmerzen sehr hilfreich und unterstützend sein kann. Und das ganz gleich, ob als begleitende Zusatztherapie oder als alleiniges Mittel der Wahl, was jedoch darauf ankommt, wie der jeweilige Patient darauf anspricht. Nicht bei allen Menschen wirkt CBD Öl gleich. Die einen spüren die Wirkung deutlicher, die anderen in geringerem Maße, das ist individuell vollkommen verschieden und sollte ausgetestet werden. Wenn chronische Schmerzpatienten das CBD Öl über mehrere Monate hinweg einnehmen, können damit die Morphin-Gaben in der Regel deutlich reduziert oder komplett abgesetzt werden.

 

Cannabisöl gegen Entzündungen

Bereits seit Tausenden von Jahren setzt man in der Naturheilkunde vielfach Cannabis ein: insbesondere bei Entzündungen aller Art und Hauterkrankungen, aber auch bei innerer Unruhe sowie Angst- und Panikzuständen. Dass CBD Öl so effektiv sowohl bei Schmerzen als auch bei Entzündungen wirkt, liegt an den darauf abgestimmten, naturgegebenen Inhaltsstoffen. Beispielsweise fangen die Antioxidantien, die im CBD Öl vorhanden sind, schädliche freie Radikale ab, die unter anderem für das Auslösen von Entzündungen verantwortlich sind. Weiterhin besitzt Cannabidiol eine antientzündliche Wirkung, ebenso wie die Cannabidiol-Säure, die ebenfalls bei Entzündungen hilfreich zum Einsatz kommt, weil sie den entzündungsfördernden Gewebshormonen den Kampf ansagt. Insbesondere CBD Produkte, die über einen sehr hohen Gehalt an CBD verfügen, wirken ähnlich intensiv wie synthetisch hergestellte, chemische Medikamente. Immer wieder muss der große Vorzug der Einnahme von CBD Öl betont werden: Es ist vollständig frei von Nebenwirkungen. Es wirkt sich also nicht negativ auf das Herz, die Nieren, die Leber, den Magen oder Darm aus, auch bei dauerhafter Langzeiteinnahme.

Dosierung von CBD Öl bei Schmerzen

Sowohl bei leichten und mittleren als auch bei starken Schmerzen ist CBD Öl ein wirkungsvoller Helfer. Es ist im Regelfall ausreichend, morgens und abends jeweils drei Tropfen unter die Zunge zu geben und zergehen zu lassen. Am Abend eingenommen, bringt das CBD Öl zusätzlich den Vorteil, dass es einschlaffördernd wirkt und für einen wohligen, ruhigen Schlaf sorgt. Innere Unruhezustände, endlose Grübeleien sowie Schlafprobleme aller Art gehören damit meist der Vergangenheit an. Lassen die Schmerzen nach einer Woche mit der oben genannten Dosierung nicht nach, kann die Dosis auf zweimal täglich fünf Tropfen erhöht werden. Weiterhin sollten Sie beachten, dass der Anteil an CBD im jeweiligen Produkt variieren kann, so kann er zwischen fünf und 20 Prozent liegen. Klar ist: Je höher der CBD Gehalt ist, desto wirkungsstärker ist natürlich auch das jeweilige CBD Produkt.

Es sollte allerdings zunächst mit einer geringen Stärke und Dosis begonnen werden, die nach der ersten Einnahmewoche erhöht werden kann. Das ist deshalb wichtig, da sich der Körper zunächst an das Cannabidiol gewöhnen muss. Weiterhin sollten Sie sich selbst ganz genau beobachten, um sicherzustellen, dass Sie das CBD Öl gut vertragen. Es hat zwar im Normalfall keine Nebenwirkungen – sehr empfindliche und hochsensible Menschen könnten aber dennoch mit leichten Missempfindungen reagieren, die sofort verschwinden, wenn man das Öl wieder absetzt.

Weiterhin ist es wichtig zu wissen, dass bei der Einnahme von CBD Öl Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auftreten könnten. Das ist vor allem bei der zeitgleichen Einnahme von Diazepam (Schlafmittel gegen akute Angst- und Spannungszustände) oder Omeprazol (Protonenpumpenhemmer und Magensäureblocker) der Fall. Hier sollten Sie womöglich besser auf das CBD Öl verzichten, da es die Wirkung der genannten Medikamente entweder abschwächen oder verstärken kann. Ebenso sollten Menschen, die an chronischen Ess-Störungen leiden, auf das CBD Öl verzichten und dafür gegebenenfalls auf medizinisches Cannabis ausweichen, sofern der Arzt es ihnen verschreibt. Je nachdem, auf was die jeweilige Essstörung gründet, hat das den folgenden Grund: CBD Öl wirkt appetithemmend, medizinisches Cannabis enthält den Wirkstoff THC, der sich wiederum appetitanregend auswirkt. In jedem Fall ist es empfehlenswert, die CBD Öl Einnahme zuvor mit dem Arzt Ihres Vertrauens abzuklären, vor allem wenn weitere Medikamente eingenommen werden müssen.

Alles in allem ist zu sagen, dass das CBD Öl ein wichtiges Heilmittel bei Schmerzen aller Art darstellt. Es wirkt, wie schon erwähnt, nicht nur bei akuten Schmerzen (schon aufgrund seiner flüssigen Form) extrem schnell, sondern kann auch bei chronischen Schmerzen dauerhaft und langfristig angewandt werden. Es hat nahezu keine Nebenwirkungen, aufgrund dessen können es selbst Kinder einnehmen.

 

In der Kurzfassung

In der ersten Woche beginnen mit (5 – 10 % CBD Gehalt):

  • 2 x 3 Tropfen täglich unter die Zunge geben (morgens und abends)

 

Ab der zweiten Woche kann erhöht werden auf:

  • 3 x 3 Tropfen täglich unter die Zunge geben (morgens und abends)

 

Wenn noch keine Besserung eingetreten ist, kann nochmals erhöht werden auf:

  • 2 x 5 Tropfen täglich unter die Zunge geben (morgens und abends)

 

Diese Dosierung kann gesteigert werden auf:

  • 5 x 5 Tropfen täglich unter die Zunge geben (morgens und abends)

 

Wie schnell wirkt das CBD Öl?

Da jeder Mensch ein Individuum ist, braucht natürlich auch jeder Körper unterschiedlich lange, bis er die Wirkstoffe des oral eingenommenen CBD Öls vollständig aufnimmt und verarbeitet. Sie sollten mit einem Wirkungseintritt zwischen 20 Minuten und bis zu zwei Stunden rechnen.

Wird CBD Öl in Form von Cremes oder Salben auf der Hautoberfläche angewandt, dauert es rund eine Stunde, bis die Wirkstoffe in den Blutkreislauf gelangen, um dort ihr volles Wirkspektrum entfalten zu können.

 

Bei welchen Krankheitsbildern kann CBD Öl helfen?

Zahlreiche Erkrankungen gehen mit Schmerzen einher, die niemand aushalten muss, denn es gibt Alternativen aus dem Garten von Mutter Natur. Wie sagten schon weise Kräuterfrauen? Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen! In diesem Fall kann die Hanfpflanze dabei helfen, akute und chronische Schmerzen bei den nachfolgenden Krankheiten auf natürliche und nebenwirkungsfreie Weise zu bekämpfen.

CBD Öl kann helfen bei:

  • Arthritis, Arthrose, Gelenk- und Muskelschmerzen, Rückenschmerzen
  • Rheuma und Fibromyalgie
  • Morbus Crohn
  • Asthma und andere Allergien
  • Alzheimer und Parkinson
  • Epilepsie
  • Diabetes
  • BSE (Rinderwahnsinn)
  • Hepatitis (Leberentzündung)
  • Krebs
  • Nervenleiden
  • Übelkeit (verbunden mit Brechreiz)
  • Blutvergiftung (Sepsis)
  • Übergewicht und krankhafte Fettleibigkeit
  • Angst, Panik und Beklemmungen
  • Schlafstörungen
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Stress, Nervosität, Überlastungssituationen
  • Akne

Zudem ist es empfehlenswert, den chronischen Beschwerden während oder nach einer Chemotherapie bei Krebs mit einem mindestens zehnprozentigen CBD Öl entgegenzuwirken. Die Einnahmeempfehlung für die erste Woche lautet hier: morgens und abends jeweils vier Tropfen CBD Öl einnehmen. In der zweiten Woche bei Bedarf auf jeweils fünf Tropfen morgens und abends erhöhen und ab der dritten Woche kann man die Dosis nochmals leicht erhöhen.

 

Mit CBD Öl kann man sogar nikotinfrei werden!

Sind Sie Raucher und möchten Ihre Sucht endlich aufgeben und loswerden? Dann könnte Sie das nachfolgende Studienergebnis interessieren, wobei man insgesamt 24 starke Raucher zwei Wochen lang beobachtete. Man verabreichte zwölf Studienteilnehmern lediglich Placebos und der anderen Zwölfer-Gruppe CBD zum Inhalieren, sobald sie den Drang hatten zu rauchen. Innerhalb der Placebo-Gruppe verspürte keiner der Teilnehmer eine Veränderung, alle hatten nach wie vor unbändige Lust, sich die nächste Zigarette anzuzünden. In der Gruppe der CBD Inhalierer bemerkten sämtliche Teilnehmer, dass ihr Drang zu rauchen deutlich nachließ und sich ihr Konsum an gerauchten Zigaretten während der Studie um rund 40 Prozent verringerte.

Erfahrungsberichte

Einnahme von CBD Öl bei chronischen Schmerzen

Eine 72-jährige Seniorin, die am Niederrhein wohnt, entdeckte das CBD Öl für ihre quälenden rheumatisch bedingten Schmerzen, die so schlimm waren, dass sie selbst fast nichts mehr tun konnte und auf Hilfe im Haushalt angewiesen war. Alles fing vor einigen Jahren mit einem Gichtanfall an, sie ging sofort zum Arzt und bekam im Anschluss an die Untersuchungsergebnisse noch die Diagnose Rheuma mitgeteilt. Viele Arztbesuche, wochenlange Krankenhausaufenthalte, Fußoperationen und eine Kurmaßnahme folgten. All das half jedoch nichts, denn die Schmerzen wurden immer unerträglicher, sie konnte zum Schluss weder stehen noch gehen. Ohne ihren Mann und die Haushaltshilfe hätte sie nichts mehr alleine bewältigen können. Über sieben Jahre dauerte diese Tortur mit Basistherapien, Tabletten und Infusionen an, worauf die Seniorin depressiv wurde und inzwischen auch von starken Schlafmitteln abhängig war. Sie hatte sich innerlich fast schon aufgegeben. Glücklicherweise kam Rettung in letzter Sekunde durch einen Bekannten, der ihr einen Artikel aus einer niederländischen Zeitung zuschickte. Darin stand beschrieben, dass Cannabis Öl insbesondere bei Rheuma positive Auswirkungen haben könnte. Die Seniorin ließ sich das Cannabis Öl zuschicken, sprach die Einnahme und Dosierung mit ihrem Arzt ab und spürte schon nach wenigen Tagen eine deutliche Besserung ihres Schmerzempfindens und ihres gesamten körperlichen Zustandes. Seitdem ging es bergauf, sie setzte die Schlafmittel ab, konnte ihre Medikamenteneinnahme um einiges reduzieren und nimmt wieder rege am Leben teil.

Welche Nebenwirkungen kann CBD Öl hervorrufen?

Das CBD Öl hat nachgewiesenermaßen so gut wie keine Nebenwirkungen und wenn bei empfindlichen Menschen doch einmal welche auftreten, sind sie als sehr leicht einzustufen.  Da jeder Mensch individuell auf diese Substanz reagiert, sollte der Körper ganz genau beobachtet werden, wenn man mit der Einnahme von CBD Öl beginnt.

Bei einer sehr hohen Dosis konnte beobachtet werden, dass eine leichte Schläfrigkeit auftauchen kann, dass man kaum Appetit hat oder Durchfall auftrat. Es wurde jedoch nicht ausgeschlossen, dass diese Nebenwirkungen auch andere Gründe haben, die mit der Einnahme des CBD Öls nicht in Verbindung gebracht werden können.

Der einzige Personenkreis, der das CBD Öl nicht einnehmen sollte, auch nicht in geringen Dosierungen, sind schwangere Frauen und Menschen, die wie bereits erwähnt die Medikamente Diazepam oder Omeprazol einnehmen. Zumindest sollte es zuvor mit dem Arzt abgeklärt werden. CBD Öl wirkt weder toxisch auf den Körper noch hat es sonstige negative körperliche Effekte, so viel steht aus wissenschaftlicher Sicht fest. 

Was für ein CBD Öl sollte man kaufen?

Wenn Sie CBD Öl kaufen möchten, sollten Sie ein paar Dinge beachten, weil dabei große Qualitätsunterschiede vorherrschen. Es gibt CBD Öl mit unterschiedlichem Cannabidiol-Gehalt, der von fünf Prozent über 7,5 Prozent und zehn Prozent bis hin zu einem 20 Prozent Vollspektrum CBD Öl reicht. Sehr wichtig ist, dass beim Kauf des CBD Öls ein entsprechendes Analysezertifikat (wird oft als „Certificate of Analysis“ bezeichnet) vorhanden ist. Ist der Nachweis solch eines Zertifikates nicht möglich bzw. ist es nicht in der Verpackung enthalten, sollten Sie besser vom Kauf absehen, da Sie nicht sicher wissen können, was Sie eigentlich erwerben. Wichtig ist zudem das Träger-Öl, das man zur Herstellung des CBD Öls verwendet hat. Bei einem qualitativ hochwertigen Produkt sollte entweder Hanföl oder Olivenöl als Trägeröl verwendet worden sein, nichts anderes. Hanföl ist die noch bessere Wahl, da somit zusätzlich die kostbaren Inhaltsstoffe des Hanföls mitwirken, speziell wegen den wertvollen Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren, die dem Körper obendrein Gutes tun.

Lagerung

Das CBD Öl sollte immer dunkel und kühl gelagert werden, auf diese Weise hält es sich rund ein Jahr lang frisch. Allerdings sollte man es nicht im Kühlschrank aufbewahren, da es dort zu kalt ist und das Öl aufgrund dessen seine Konsistenz verändern würde. Zudem sollte man das Öl außerhalb der Reichweite von Kindern lagern.

Fazit

Haben Sie ab und zu bestimmte Beschwerden oder gezielte Gesundheitsprobleme, die mit akuten oder chronischen Schmerzen einhergehen, dann sollten Sie den Kauf von CBD Öl unbedingt in Erwägung ziehen. Es ist inzwischen hinlänglich wissenschaftlich bewiesen, dass es bei einer Vielzahl von Beschwerden und Krankheitsbildern helfen und dass sogar nicht nur von einer Linderung gesprochen werden kann. Der äußerst geringe Anteil am rauschauslösenden THC (maximal 0,2 Prozent), der sich noch im CBD Öl befinden könnte, löst garantiert keinerlei bewusstseinsverändernde Zustände geschweige denn einen Rausch aus. Der große Vorteil von CBD Öl ist, dass es sich dabei um ein Naturheilmittel handelt und dieses im Vergleich zu handelsüblichen Schmerzmitteln und anderen Medikamenten so gut wie keine Nebenwirkungen hat. Nicht ohne Grund wird es als heilförderndes Mittel seit vielen Tausend Jahren in den unterschiedlichsten Kulturen dieser Erde erfolgreich eingesetzt.

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Wer schreibt hier...
CBD Autor

CBD Autor

Herbert Havera ist Autor und beschäftigt sich schon seit mehreren Jahren mit der Thematik Ernährung/ Gesundheit. In seiner Recherche sind mehrere Stunden an Arbeit geflossen bzw. stehen wir generell im engen Kontakt mit Forschungseinrichtungen, Mediziner und Anwendern. Dank der wertvollen Informationen aus unserem Netzwerk, sind wir in der Lage stets fundierte Informationen rund um Heilmittel bieten, die uns die Natur freiwillig anbietet. Der enorme Vorteil von Naturheilmitteln ist, dass sie meistens frei von Nebenwirkungen sind. Dennoch dürfen sie nicht hemmungslos konsumiert werden. Wir klären Sie darüber auf, welche Tagesdosis unbedenklich, ideal und nicht mehr gesund ist. Denn wie Paracelsus schon sagte: „Nichts ist Gift, alles ist Gift – alleine die Dosis macht das Gift“.  Wir bieten Ihnen Informationen stets nach einer fundierten Recherche. Wir forschen intensiv nach den neuesten Studien, in denen sich die Naturheilmittel unter strengen Tests bewähren mussten. Und wo sich ein angepriesenes Mittel nachweislich als Mummenschanz und Quacksalberei entpuppt hat, lassen wir Sie das ebenfalls wissen.

Quellenangabe

E. A. Thiele, E. D. Marsh, J. A. French, M. Mazurkiewicz-Beldzinska, S. R. Benbadis, C. Joshi, P. D. Lyons, A. Taylor, C. Roberts, K. Sommerville: Cannabidiol in patients with seizures associated with Lennox-Gastaut syndrome (GWPCARE4): A randomised, double-blind, placebo-controlled phase 3 trial. In: The Lancet. Band 391, Nr. 10125, 17. März 2018, S. 1085–1096, doi:10.1016/S0140-6736(18)30136-3.

S. Yamaori, J. Ebisawa, Y. Okushima, I. Yamamoto, K. Watanabe: Potent inhibition of human cytochrome P450 3A isoforms by cannabidiol: role of phenolic hydroxyl groups in the resorcinol moiety. In: Life Sci. Band 88, 2011, S. 730–736.