Hanföl Verwendung

Lässt altes Holz in neuem Glanz erstrahlen

Egal ob beim Renovieren oder selber Bauen, Holz braucht am Ende des Bearbeitungsprozesses einen schützenden Film, damit Sie so lange wie möglich Freude an Ihrem neuen oder aufgefrischten Stück haben. Hanföl erfreut sich derzeit immer größerer Beliebtheit, einmal natürlich wegen seiner schützenden Funktion aber auch wegen des wunderschönen optischen Ergebnisses. Was für Vorteile Hanföl im Gegensatz zu anderen Holzölen hat und wie Sie es selbst zu Hause anwenden können erfahren Sie hier.

Hanföl kaufen

Hanföl für den Gebrauch als Holz-Finish bekommen Sie in jedem gut sortierten Baumarkt oder Holzspezialisten. Aber auch online ist die Auswahl groß.

Warum überhaupt Öl?

Auf dem derzeitigen Markt finden sich unzählige synthetische Möglichkeiten Holz zu behandeln und zu schützen. Viele Möbelliebhaber und Fachleute halten aber nach wie vor an ursprünglichen Behandlungen mit Ölen oder auch Wachsen fest. Zum einen unterstützen Öl und Wachs die natürliche Maserung und Struktur von Holz besser, anstatt sie zu überdecken, zum anderen neigen Farben und Lacke nach einiger Zeit zu Rissen, die nicht einfach behoben werden können. Einem Neuanstrich mit Lack und Farbe muss eine aufwendige Vorbehandlung vorangehen. Sie müssen das Holz anschleifen oder sogar den bisherigen Anstrich ganz entfernen. Beim Ölen und Wachsen kann nach Bedarf einfach eine erneute Schicht aufgebracht werden ohne aufwendiges Entfernen der Altschicht. Öle dringen bei der Verarbeitung in die tiefsten Schichten des jeweiligen Holzes ein, lassen die Poren des Holzes dabei aber offen und somit atmungsaktiv. Resultat ist eine schonende Imprägnierung, die Feuchtigkeit zwar bedingt eindringen lässt, sie aber zügig wieder an die Atmosphäre abgeben kann.

 

Ölen oder Wachsen

Warum nicht Vorteile von Öl und Wachs verbinden? Hier kommt es auf die richtige Reihenfolge an. Sollten Sie Holz wachsen, können Sie es im Anschluss nicht mehr einer Ölbehandlung unterziehen. Umgekehrt jedoch ist es durchaus üblich. Oftmals werden Möbel oder auch Dielen als Erstes mit einem Öl imprägniert und im Anschluss mit einem Wachs zum Schutz behandelt.

 

Trockene, halbtrockene und nichttrockene Öle

Man unterscheidet Öle in drei Kategorien: trockene Öle, halbtrockene Öle und nichttrockene Öle. Für eine richtige Wahl bei der Holzpflege ist es wichtig, die grundlegenden Unterschiede zu kennen.

  • Trockene Öle: Diese Öle enthalten über 50 % der mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Sie dringen tief in das Holz ein, brauchen aber je nach Temperatur und Sauerstoffgehalt in der Luft mindestens einen Tag bis hin zu einigen Wochen, um vollständig zu trocknen. Sie können im Optimalfall das behandelte Holz mehrere Jahre schützen. Zu den trockenen Ölen gehören unter anderem Leinöl, Walnussöl und Hanföl.
  • Halbtrockene Öle: Diese Art der Öle enthält 20 – 50 % der mehrfach ungesättigten Fettsäuren, ist komplett naturbelassen und gesundheitlich unbedenklich. Allerdings sind sie für die Behandlung von Holzmöbeln meist ungeeignet. Zu ihnen zählen Distelöl, Sojaöl, Sonnenblumenöl oder auch Sesamöl.
  • Nichttrockene Öle: Diese Öle sind meist nur für den Küchengebrauch geeignet und enthalten weniger als 20 % der mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Nichtrockene Öle sind etwa Olivenöl, Haselnussöl, Erdnussöl, Mandelöl oder Rizinusöl [1].

Hanföl gehört zu den trockenen Ölen, trocknet schnell und effizient. Es ist schon nach einigen Stunden oberflächentrocken, für eine vollständige Absorption durch das Holz braucht es trotzdem etwa 30 Tage. Nach abgeschlossener Trockenphase hinterlässt Hanföl keinen Film und gibt dem Holz ein mattes Finish.

Herstellung

Wie wird Hanföl hergestellt?

Hanföl wird durch das Pressen von Hanfsamen erzeugt. Frisch gepresst hat das Öl eine dunkle grüne Farbe und einen leicht grasigen Geschmack. Auch abseits der Holzverarbeitung wird Hanföl vermehrt eingesetzt. Häufig in der Körperpflege, so finden Sie es in Cremes, Seifen und anderen Kosmetika. Es ist so beliebt durch seinen hohen Anteil an Omega-6 und Omega-3 Fettsäuren, die besonders gut für die Hautpflege geeignet sind. Sie finden Hanföl ebenfalls in Schmiermitteln, Farben und Plastik [2].

Verwendung von Hanföl

Wenn Sie zuvor noch nie mit Hanföl auf Holz gearbeitet haben, ist es sinnvoll, sich vorab über die korrekte Anwendung zu informieren. Als aller erstes sollten Sie das Öl nur auf trockenen und sauberen Oberflächen anwenden. Am besten funktioniert Hanföl auf porösen Holzoberflächen. Ob Sie mit einem Pinsel, Schwamm oder einem Lappen arbeiten wollen, bleibt Ihnen überlassen. Allgemein ist ein Lappen oder Schwamm sinnvoller bei großen ebenen Flächen. Bei kleineren Flächen mit Spalten oder vielen Unebenheiten eignet sich meist eher ein Pinsel. Am Ende ist es aber Ihrer Präferenz überlassen. Wir empfehlen Ihnen diese Step-by-Step Anleitung für ein perfektes Ergebnis:

 

Step 1) Oberfläche vorbereiten

Bevor Sie anfangen, sorgen Sie dafür, dass die zu bearbeitende Fläche sauber und staubfrei ist.

 

Step 2) Hanföl auftragen

Erschrecken Sie sich nicht bei der Farbe des Öls. Hanföl kann eine tief grüne Farbe haben, die aber nicht auf dem Holz sichtbar ist. Beim ersten Auftragen gibt das Öl der Oberfläche eine dunklere Farbe, die aber nach einiger Zeit wieder etwas aufhellt. Eine dünne Schicht Öl reicht hier völlig aus. Lassen Sie dem Öl etwa 12 Stunden Zeit einzuziehen.

 

Step 3) Trockenpolieren

Nach den 12 Stunden Trockenzeit können Sie mit einem trockenen fusselfreien Lappen das überschüssige Öl abnehmen. Wünschen Sie sich ein Ergebnis mit mehr Glanz, können Sie einfach etwas mehr polieren und so das gewünschte Resultat erreichen. Für häufig beanspruchte Oberflächen empfehlen wir, einen zweiten oder dritten Anstrich für optimale Haltbarkeit. Da Hanföl sich nach einiger Zeit abträgt, ist es sinnvoll bei Bedarf die Behandlung alle 2 bis 3 Jahre zu wiederholen. Da es sich bei Hanföl um ein rein natürliches Produkt handelt, kann es bis zu vier Wochen andauern, bis es vollständig getrocknet ist. Seien Sie daher in den ersten Wochen etwas vorsichtiger mit dem behandelten Holz.

Vor- und Nachteile

Vorteile von Hanföl

  • Umweltfreundlich
  • UV resistent
  • 100 % natürlich und biologisch abbaubar
  • Geeignet für Gegenstände, die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen
  • Relativ geruchlos
  • Wasserdicht
  • Frei von Zusatzstoffen, Konservierungsmitteln, Lösungsmitteln und flüchtigen organischen Verbindungen (VOCs)
  • Trockenes Öl, das eindringt und aushärtet, um das gewünschte Finish zu erzielen
  • Im trockenen Zustand matt, was bedeutet, dass Hanföl eher ein warmes, natürliches Aussehen als einen Glanz verleiht
  • Ideal, um tief einzudringen und Holz von innen nach außen zu schützen
  • Hochwertig für beste Farbe und Qualität
  • Geringe bis keine allergische Reaktion [3]

Nachteile von Hanföl

Mehrmaliges behandeln von Holz mit Hanföl erfordert einiges an Geduld, da jede Schicht bis zu 30 Tage trocknen muss, bevor Sie mit einer erneuten Schicht beginnen können. Da sich das Öl nach einiger Zeit verflüchtigt, bedarf es manchmal an Wartungsarbeiten am Holz. Je nach Beanspruchung müssen Sie die Ölbehandlung alle 6 Monate bis einem Jahr wiederholen. Das Ergebnis ist diesen kleinen Aufwand aber allemal wert!

Können sich Öle selbst entzünden?

Es soll hin und wieder vorkommen, dass sich ein in Öl getränkter Lappen von selbst entzündet. Durch zu hohe Sonneneinstrahlung kann ein öliger Lappen oder Schwamm schon mal anfangen zu qualmen, selten auch Feuer fangen, dies aber nur in äußerst seltenen Fällen. Es ist daher ratsam, Ihr Holz draußen zu ölen, um Rauchbildung in einem Innenraum zu vermeiden. Achten Sie auf Ihre Schwämme und Lappen, dann sollte nichts passieren. Eine Selbstentzündung von Ölkannen oder gar geölten Möbeln ist nicht möglich. Arbeiten Sie mit Umsicht, denn Vorsicht ist besser als Nachsicht. Ölgetränkte Lappen und Schwämme lassen Sie am sichersten an der Luft auf einem Brandsicheren Untergrund trocknen. Anschließend geben Sie diese dann in den Hausmüll.

Hanföl oder Tungöl?

Haben Sie schon einmal versucht, Holz selber zu streichen oder einzufärben? Dann ist Ihnen mit Sicherheit aufgefallen, dass Holz meist eine raue poröse Oberfläche hat. Die großen und kleinen Wirbel auf der Oberfläche geben der Maserung ihre natürliche Schönheit. Sicherlich sind Ihre Stücke aus Esche, Ahorn oder Eiche stark aber nicht davor gefeit, den Elementen ausgesetzt zu sein. Um also Zeit, wechselnden Temperaturen, Feuchtigkeit und täglichem Gebrauch Stand zu halten, braucht auch das stärkste Holz ein wenig Unterstützung. Finishing-Öle helfen dabei, Ihre liebsten Holzmöbel und -gegenstände so lang wie möglich am Leben zu erhalten. Sowohl Hanföl, als auch Tungöl sind zwei natürliche Produkte, um genau diese Arbeit zu erledigen. Wann Sie sich für eine Bearbeitung mit Hanföl entscheiden sollten, verraten wir Ihnen hier.

 

Was ist Tungöl?

Tungöl wird aus den Samen des Tungnussbaums gewonnen. Besonders beliebt ist das Öl bei Holzarbeitern, anderen Handwerkern aber auch bei Hobbybastlern, da es ausgehärtet das Holz vor Feuchtigkeit schützen kann. Sobald Sie Tungöl Sauerstoff aussetzen, wird ein chemischer Prozess in Gang gesetzt, den man als Polymerisation bezeichnet. Die Polymerisation führt schließlich dazu, dass sich das Tungöl von einer viskosen Substanz in eine sowohl robuste als auch flexible und völlig transparente Schicht verwandelt. Diese Schicht schützt Ihr Holz vor diversen Umwelteinflüssen und lässt es lange seine Schönheit behalten.

 

Was ist Hanföl?

Ähnlich wie auch Tungöl wird Hanföl geerntet. Hanfsamen werden gepresst, bis schließlich das Hanföl freigesetzt wird. Dieser Gewinnungsprozess geht meist ohne Hitze vonstatten, um die Reinheit zu erhalten. Nicht raffiniertes Hanföl können Sie an seiner typischen hell- bis dunkelgrünen Färbung erkennen. Raffiniertes Öl ist dagegen klar und farblos. Das raffinierte Öl findet sich meist in der Verwendung im kosmetischen Bereich wieder, dort ist die grüne Farbe eher unerwünscht. Nicht raffiniertes Hanföl finden Sie für die Holzbearbeitung und andere industrielle Zwecke.

 

Was die beiden Öle können

Beide Öle sind umweltfreundlich und nachhaltig. Sie können mit beiden Ölen draußen Ihre Gartenmöbel bearbeiten und brauchen sich keine Gedanken über kontaminiertes Grundwasser machen. Drinnen können die Öle ebenfalls bedenkenlos verwendet werden, auf allen hölzernen Oberflächen ohne Ausnahme. Beide geben dem behandelten Holz ein schönes Finish und bringen die natürliche Maserung des Holzes zur Geltung. Umso älter Ihr Holz ist, umso poröser ist es meist auch und nimmt umso mehr Öl auf. Vor allem auf älterem Holz haben deshalb beide Öle einen tollen auffrischenden Effekt. Beide Öle sind unbedenklich bei der Verwendung mit Lebensmittel, sprich auf Küchenoberfläche, Schneidebrettern oder ähnlichem. Viele andere Öle auf dem Markt enthalten Zusatzstoffe wie Erdölkristalle, die Sie niemals auf Flächen mit Lebensmittelkontakt anwenden sollten.

 

Unterschiede von Hanföl und Tungöl

Zu den wohl größten drei Unterschieden von Hanf- und Tungöl zählen: 1. die Notwendigkeit eines Lösungsmittels, 2. die Haltbarkeit und 3. ihre Wasserbeständigkeit.

  1. Hanföl können Sie direkt aus der Flasche auf das Holz auftragen. Reines Tungöl hingegen muss wegen seiner Viskosität häufig mit Citrus Solvent verdünnt werden, um eine geeignete Konsistenz zu erlangen. So eine Mischung können Sie entweder selbst anfertigen oder schon fertig kaufen.
  2. Eine Anwendung mit Tungöl ist länger haltbar. Für besonders beanspruchte Oberflächen ist es also perfekt. Es trotzt Wind und Wetter für lange Zeit. Hanföl eignet sich vor allem für leicht gebrauchte Gegenstände, die nicht oft in die Spülmaschine kommen. Für Küchenutensilien und kleinere Ausbesserungen empfehlen wir daher Hanföl.
  3. Tungöl ist relativ wasserbeständig und ist daher besonders gut geeignet für Böden oder auch den Gartenschuppen. Hanföl verträgt viel Wasser auf lange Sicht nicht so gut wie Tungöl, hat aber ein schöneres Finish [4].

 

Warum überhaupt Hanföl?

Nicht nur im Bekleidungssektor und in unserer Ernährung geht der Trend immer mehr hin zur Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit, auch in der Veredelungsindustrie. Umweltbedenken hinsichtlich der Chemikalien und Toxine in einigen Lacken, Ölen und Farben werden immer lauter. Viele Menschen sind auf der Suche nach schonenden und natürlichen Alternativen zu chemiebelasteten Massenprodukten. Hanföl gehört wohl zu den umweltfreundlichsten und sanftesten Ölfinishes der heutigen Welt. Es ist völlig ungiftig, lebensmittelecht und auch für kleine Kinder komplett unbedenklich. Hinzu kommt noch, dass Hanföl in fast jedem Teil der Erde wachsen kann (ohne großen Einsatz von Pestiziden oder Herbiziden) und so nicht importiert werden muss. Hanf ist eine der am schnellsten nachwachsenden Pflanzen, die uns bekannt ist. Hanföl hat keine Auswirkungen, sollten Sie es einmal auf Hände oder Haut bekommen, auch Ihre Atemwege leiden nicht unter dem direkten Kontakt zum Öl, da es keine toxischen Dämpfe abgibt.

Seine antimikrobielle und antimykotische Wirkung verhindert sogar Schimmel [5].

 

Hanföl zur Lederpflege?

Manchmal wird Hanföl auch als Mittel zur Lederpflege für Stiefel oder andere Lederwaren angepriesen. Bitte behandeln Sie Ihre Lederwaren NICHT mit Hanföl. Da es sich bei dem Öl um ein trockenes Öl handelt, wird es nach dem anfänglichen Glanz einziehen und Ihren geliebten Lederschuh nach einiger Zeit stark austrocknen. Dies führt zu porösem Leder, dass leichter reißt und Ihnen nicht mehr so lange Freude bereitet. Greifen Sie bei der Behandlung von Leder immer zu dafür geeigneten Ölen und nicht zu Hanföl. Wiederholtes Auftragen von Hanföl auf Leder beschleunigt nur die Zerstörung [6].

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Wer schreibt hier...
CBD Autor

CBD Autor

Herbert Havera ist Autor und beschäftigt sich schon seit mehreren Jahren mit der Thematik Ernährung/ Gesundheit. In seiner Recherche sind mehrere Stunden an Arbeit geflossen bzw. stehen wir generell im engen Kontakt mit Forschungseinrichtungen, Mediziner und Anwendern. Dank der wertvollen Informationen aus unserem Netzwerk, sind wir in der Lage stets fundierte Informationen rund um Heilmittel bieten, die uns die Natur freiwillig anbietet. Der enorme Vorteil von Naturheilmitteln ist, dass sie meistens frei von Nebenwirkungen sind. Dennoch dürfen sie nicht hemmungslos konsumiert werden. Wir klären Sie darüber auf, welche Tagesdosis unbedenklich, ideal und nicht mehr gesund ist. Denn wie Paracelsus schon sagte: „Nichts ist Gift, alles ist Gift – alleine die Dosis macht das Gift“.  Wir bieten Ihnen Informationen stets nach einer fundierten Recherche. Wir forschen intensiv nach den neuesten Studien, in denen sich die Naturheilmittel unter strengen Tests bewähren mussten. Und wo sich ein angepriesenes Mittel nachweislich als Mummenschanz und Quacksalberei entpuppt hat, lassen wir Sie das ebenfalls wissen.

Quellenangabe

[1] https://www.kiezbett.com/kiezbett-blog/tipps-fuer-deine-natuerliche-und-nachhaltige-holzpflege (Stand: 13.04.2020)

[2] https://thediyhammer.com/hemp-oil-for-wood-finishing/ (Stand: 12.04.2020)

[3]https://medium.com/@hempshield/why-use-hemp-oil-for-finishing-wooden-products-5f8a026cd7d3 (Stand: 12.04.2020)

[4] https://www.realmilkpaint.com/blog/tips/tung-oil-vs-hemp-oil/ (Stand: 12.04.2020)

[5] https://wiseowlpaint.com/deal-hemp-seed-oil/ (Stand: 13.04.2020)

[6] https://www.casketbuildersupply.com/products/finishes-hemp-oil (Stand: 13.04.2020)

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